
Thin Clients sind die Antwort auf immer komplexer werdende administrative Aufgaben. Thin Clients haben keine eigene Festplatte und beziehen alle Anwendungsprogramme (mit UCS sogar das Betriebssystem) von zentralen Servern. Dadurch entfällt die Verteilung und Aktualisierung von Anwendungen und Betriebssystemen auf die Clients sowie die Gefahr dezentraler Datenspeicherung durch Anwender. Benutzer werden mit Thin Clients unabhängig von bestimmten Arbeitsplätzen, weil sie von überall aus dem Firmennetzwerk auf die zentralen Server zugreifen und dort ihre Anwendungen starten können.
Mit der UCS-Komponente Thin-Client-Infrastruktur können gewöhnliche PC-kompatible Rechner als Thin Clients betrieben werden. Eine spezielle Thin Client Firmware ist nicht notwendig, Voraussetzung ist nur eine PXE-kompatible Netzwerkkarte. Damit lassen sich in vielen Fällen auch vorhandene ältere Rechner in wartungsarme Thin Clients umfunktionieren. Alternativ stehen attraktive, kleine, kostengünstige und geräuschlose Geräte zur Verfügung.
Die Administration der Thin Clients erfolgt, wie bei allen Komponenten, über das UCS-Managementsystem.
![]() |
Plattformunabhängig
Über die zentrale Administration kann definiert werden, ob der Thin Client Linux/Unix-Terminalservices, wie z.B. die UCS-Terminalservices, oder Windows Terminalservices (z.B. RDP oder Citrix) nutzt. Über die verschiedenen Möglichkeiten des zentralen Managementsystems sind beliebige Varianten konfigurierbar, in denen auch die Kombination mit Host basierten Systemen wie IBM iSeries möglich ist.
UCS@school steht ab sofort für UCS 2.3 zur Verfügung Schullösung UCS@school 2.3 veröffentlicht Artikel lesen » Anwenderbericht zum Einsatz von UCS@school auf der CeBIT 2010 Anwenderbericht "Wittmunder Schulen setzen auf Open Source Software" auf der CeBIT Artikel lesen » CeBIT 2010: Einladung zur Univention-Stand-Party Univention-Stand-Party am 04. März auf der CeBIT 2010 Artikel lesen »

