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Startseite der Web-basierten Oberfläche von Univention Directory Manager (UDM). UDM ist das zentrale Programm für die Arbeit mit dem UCS Managementsystem und stellt mit vielen Assistenten ein strukturiertes und einfach zu bedienendes Werkzeug dar.
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Im Mittelpunkt der Arbeit mit UDM steht die Verwaltung von Objekten. Solche Objekte repräsentieren z.B. Benutzer, Rechner, Gruppen oder Netzwerke. Die verschiedenen Eigenschaften von Objekten organisiert UDM in thematisch zueinander passenden Gruppen auf Reitern ("Tabs"). Mit Hilfe einer konfigurierbaren "einfachen" Ansicht können auch komplexe Objekte mit vielen Eigenschaften übersichtlich dargestellt werden. Die in dieser Ansicht nicht gezeigten Reiter lassen sich durch einen einzigen Mausklick zuschalten.
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Auch die Suchfunktionen sind individuell vorkonfigurierbar: Anwender können so die am häufigsten genutzten Suchparameter voreinstellen.
Wichtiges Merkmal von UDM ist die individualisierbare, strukturierte Benutzerführung. Dadurch lassen sich mit UDM häufig wiederholte Arbeitsabläufe, wie beispielsweise die Navigation in Suchergebnissen, schneller erledigen.
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Bei allen Objekten werden die verschiedenen Attribute nach Kategorien aufgeteilt und auf Reiter verteilt. Dadurch bleibt das Web-Frontend übersichtlich und die einzelnen Optionen können anhand der entsprechenden Namen der Reiter schnell gefunden werden. Selbst bei Objekten mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Benutzerobjekte, sind alle Attribute schnell zu finden.
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Die Gruppenverwaltung dient zum Erstellen, Suchen, Bearbeiten und Löschen von Gruppen. Neue und bestehende Gruppenmitglieder können mit mächtigen Filterfunktionen einfach gefunden und hinzugefügt oder entfernt werden. Daneben ist die Zuordnung von Benutzern zu Gruppen auch direkt an den Benutzerobjekten möglich. UCS unterstützt verschachtelte Gruppen ("Gruppen in Gruppen") und die Zuordnung von E-Mail-Adressen auch zu Gruppen.
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Wie Benutzer oder Rechner werden auch Drucker durch Objekte repräsentiert. Am Druckerobjekt lassen sich beispielsweise Druckertyp und -Treiber festlegen, es können aber auch komplexe Druckquotas (Zugriffsbeschränkungen) und Seitenpreise definiert werden.
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Die Freigabenverwaltung bietet die Möglichkeit, Freigaben analog zu Druckern z.B. für Linux- oder Microsoft Windows-basierte Clients zur Verfügung zu stellen und diese auch im Bereich der Zugriffsrechte zu konfigurieren.
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Neben vielen Assistenten z.B. für die Verwaltung von Benutzern oder Rechnern bietet UDM auch die Möglichkeit zur Naviagtion im Verzeichnisdienst. So lassen sich auch individuelle Strukturen mit Containern und unterschiedlichen organisatorischen Einheiten (OUs) mit spezifischen Einstellungen anlegen und bearebtien.
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Richtlinien-Objekte (Policies) sind Teil eines zentralen und mächtigen Konzeptes in UCS, mit dem die Administration vor allem in größeren Umgebungen stark vereinfacht aber auch schon in kleineren Installationen sehr übersichtlich gestaltet werden kann. Ein Beispiel dafür ist die Richtlinie 'Univention Directory Manager Ansicht', hiermit werden die verfügbaren Funktionen und Ansichten von UDM selbst für einzelne Benutzer oder Gruppen von Benutzern konfiguriert.
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Univention Management Console (UMC) ist eine mächtige und komfortable Ergänzung zu UDM und dem UCS-Managementsystem. UMC kann auf jedem UCS-System installiert werden und stellt ein einheitliches Framework für viele verschiedene Module dar, mit denen z.B. lokale Systemeigenschaften konfiguriert, Auslastungsstatistiken abgefragt oder über Wizards komplexe Einstellungen vorgenommen werden können.
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Mit diesem UMC-Modul lassen sich unkompliziert die wichtigsten Variablen zum Einsatz des Active Directory Connectors, dem Bindeglied zwischen dem UCS Managementsystem und dem Microsoft Active Directory setzen.
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Mit diesem UMC-Modul lassen sich Updates einfac als Online-Update oder aus einem lokale Paket-Repository einspielen.
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Durch das UMC-Modul "Systemdienste" bekommt der Administrator einen Überblick, welche Dienste auf dem aktuellen System aktiv sind. Über das Interface können diese deaktiviert oder neu gestartet werden, außerdem lässt sich das Standardverhalten beim Systemstart festlegen.
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Über das UMC-Druckermodul können die in der Umgebung vorhandenen Drucker gesucht und administriert werden. Dazu gehört insbesondere die Verwaltung von Druckaufträgen.
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Univention System Setup ist Bestandteil der Familie von Installations- und Provisionierungswerkzeugen in UCS. Univention System Setup ermöglicht die schnell und einfache Änderung der während der Installation festgelegten Systemeinstellungen, wie z.B. des Hostnamens, der IP-Konfiguration oder des LDAP-Basis-DN.
Dieses Tool kann automatisch beim ersten Systemstart gestarten werden und die gewünschten Einstellungen abfragen.
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