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Zahlreiche Aktualisierungen sowie Optimierung in der Darstellung der browser-basierenden UCS Verwaltungswerkzeuge
Ab heute stehen zwei neue Patchlevelversionen für das Enterprise-Serverbetriebssystem Univention Corporate Server (UCS) zur Verfügung.
Im folgenden eine Auswahl an Änderungen in der UCS Patchlevelversion 2.3-1:
- Die im Web-Interface verwendete Java-Script-Bibliothek ist auf die Version 1.4.0 aktualisiert, was Darstellungsprobleme mit einigen Browsern korrigiert.
- In dem Verwaltungswerkzeug Univention Management Console wurde das Layout einiger Module auf das neue Design aktualisiert.
- Im Rahmen der Paket-Maintenance wird nun auch automatisch "univention-security-update" ausgeführt, so dass Security Updates automatisch eingespielt werden können.
- Samba ist auf die Version 3.3.10 aktualisiert.
- Die Aktualisierung des Compact-Flash-Speichers ist nun auch bei einem Start des Thin Clients von Compact Flash möglich. In früheren UCS-Versionen konnte die Aktualisierung nur durch einen PXE-Start erfolgen.
- Das Thin Client Basissystem kann auf Speichergeräten am Thin Client (FlashCard) hinterlegt werden. Dadurch muss der Thin Client nicht von einem PXE-Bootserver starten. Dieses System kann über entsprechende Mechnismen aktualisiert werden. Es ist nun möglich, beliebige Geräte für das Update anzugeben. So können beispielsweise USB Sticks, von denen der Thin Client bootet, auch aktualisiert werden.
In der UCS-Patchlevelversion 2.2-3 finden sich u.a. folgende Neuerungen:
- Die verschlüsselten Verbindungen des UCS AD Connectors, der zum bidirektionenalen Abgleich von Informationen zwischen dem LDAP-Verzeichnisdienst und Active Directory dient, sind weiter optimiert und ein Fehler im Verbindungsaufbau ist behoben.
- Die ClamAV-Engine der in UCS integrierten Antivirensoftware "Clam AntiVirus" ist aktualisiert.
Mehr Release-Informationen sowie die Changelogs und Foren-Artikel zu UCS 2.2-3 und UCS 2.3-1 finden Sie unter den Release-Informationen.


