Deutschland will in den nächsten Jahren stark in das Bildungswesen investieren, unter anderem auch in die IT-Infrastruktur. Aus diesem Anlass heraus diskutierte und sammelte Univention gemeinsam mit Verbänden, Schulbuchverlagen, Landesinstituten und Kultusministerien Ideen für die Grundsätze eines solchen Konzepts und verfasste ein Strategie-Papier, über das Pro-Linux.de jetzt berichtet:

Aus diesem Grund schlägt Ganten ein auf etablierten Industriestandards basierendes Konzept für einen für alle beteiligten Parteien offenen ID-Vermittlungsdienst vor. Mit diesem ließen sich laut Ganten mit verhältnismäßig geringem Aufwand und in kurzer Zeit die oben genannten Probleme aller beteiligten Institutionen lösen. Dafür solle auf bewährte Dienste wie die »Security Assertion Markup Language« (SAML) aufgebaut werden. Das Resultat wäre ein erheblich vereinfachter Zugang zu Lehrmitteln aller Art, sowohl für Nutzer als auch für Anbieter, ein datenschutzkonformer Umgang mit den digitalen Identitäten von Schülern und Lehrkräften und die Unabhängigkeit der öffentlichen Hand gegenüber wenigen großen Anbietern bei der Auswahl von Angeboten.

Den vollständigen Artikel vom 11.08.2017 finden Sie auf Pro-Linux.de.