Sicherheit kostet – TAZ

Svenja Berg schreibt in der TAZ über den „Heartbleed-Bug“ und die damit einhergehenden Fragen zur Finanzierung und Sicherheitsverantwortung für Open Source Produkte. Dabei kommt unter anderem auch Peter H. Ganten, Managing Director bei Univention, zu Wort.

Auszug:

[…] „Der Betreiber, der mit der Software arbeitet, hat die Pflicht, für die Sicherheit zu sorgen.“ Also: Nicht die kleine Softwareklitsche, die ihr Produkt unter freier Lizenz in die Welt stellt, müsse allein die Verantwortung tragen, sondern die Bank, die es auf ihre Server spielt und ihre Kunden damit Geschäfte abwickeln lässt. […]

Der Artikel ist erstmalig am 18.04.2014 erschienen und auf www.taz.de zu finden.

Effizienz im Unterricht – Kommune 21

Die Kommune 21 schreibt auf ihrer Website über das Projekt „FUKITS“, einer Open-Source-Lösung, die den Einsatz von IT im Unterricht effizienter und kostengünstiger macht.

Auszug:

[…] Die Lösung ermöglicht es, Software für spezifische Unterrichtsszenarien als virtualisierte Clients vorzukonfigurieren, die dann je nach Bedarf vom Lehrer ausgewählt und auf den Endgeräten ausgeführt werden können. So wird teure Server-Infrastruktur überflüssig. […]

Der vollständige Artikel ist erstmalig am 16.04.2014 erschienen und auf www.kommune21.de zu finden.

Active Directory Takeover im App-Center verfügbar – Pro-Linux.de

David Müller schreibt auf pro-linux.de über den neuen Active Directory Takeover Assistenten, der die einfache Migration von kompletten AD Domänen ermöglicht.

Auszug:
[…] Univention war einer der ersten Anbieter, der seinen Corporate Server im Zuge der Aufkündigung von Microsofts Small Business Server 2011 im Jahr 2012 aktiv als auf Linux beruhenden Small Business Server anbot. […] Zur diesjährigen Cebit zeigte Univention dann eine webbasierte Version von Active Directory Takeover, die für SBS-Kunden ab sofort auch im App Center zum einfachen Installieren zur Verfügung steht. […]

Der vollständige Artikel ist erstmalig am 16.04.2014 erschienen und auf www.pro-linux.de zu finden.

 

Desktopvirtualisierung ohne Server macht IT-Einsatz in Schulen günstig und flexibel

Länderübergreifende Projektgruppe entwickelt IT-Managementlösung für Schulen

Im Projekt „FUKITS“ hat der Bremer Softwarehersteller Univention gemeinsam mit Schulbehörden, Schulen und IT-Dienstleistern eine Lösung entwickelt, um den Einsatz von IT im Schulunterricht effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Die Lösung ermöglicht es, Software für spezifische Unterrichtsszenarien als virtualisierte Clients vorzukonfiguieren, die dann je nach Bedarf vom Lehrer ausgewählt und auf den Endgeräten ausgeführt werden können. Die im Projekt entwickelte Open Source Lösung macht teure Server-Infrastruktur überflüssig und steht Schulen und Schulträgern als kostenlose Erweiterung zu der Schul-IT-Lösung UCS@school zur Verfügung.

Verwaltung virtueller privater Netzwerke mit Univention Corporate Server

Neue App für VPN-Management im Univention App Center verfügbar

Der mobile Zugriff auf Unternehmensinfrastruktur wächst beständig und damit auch die Notwendigkeit, sichere private Netze aufzubauen. Diese müssen einfach administrierbar sein und sich problemlos in vorhandene IT-Infrastruktur einbinden lassen. Die Firma bytemine GmbH aus Oldenburg hat mit OpenVPN4UCS deswegen jetzt eine in Univention Corporate Server (UCS) integrierte und im App Center dieses Serversystems veröffentlichte Lösung vorgestellt. Sie bietet Unternehmen eine kostengünstige und einfach bedienbare Möglichkeit für den Aufbau und das Management von VPNs.

Single-Sign-On statt Login-Marathon – TecChannel – IT im Mittelstand

Das TecChannel Magazin veröffentlicht mit Bezug auf die SAML-App für Univention Corporate Server einen Artikel, wie Administratoren mithilfe von Single Sign-On Systemen, die auf dem Security-Assertion-Markup-Language-Protokoll (SAML) basieren, Nutzer und deren Passwörter für Cloud Services bequem zentral verwalten können. Nutzer wiederum erhalten somit jederzeit ganz bequem direkten Zugriff auf sämtliche für sie freigeschaltete Web Services, ohne sich jedes Mal manuell einloggen und alle Zugangsdaten merken zu müssen.

Auszug:
[…] Bei einer SAML-Integration, beispielsweise bei der Enterprise-Linux-Distribution Univention Corporate Server (UCS), lässt sich der Zugriff auf Cloud-Dienste direkt mit der Active-Directory-Benutzerverwaltung administrieren – entweder auf Microsoft Server über den Active Directory Connector oder auf UCS in den integrierten, auf Samba basierenden Active-Directory-Diensten. Administratoren entsteht damit kein zusätzlicher Mehraufwand, da der SAML-Identity-Provider die jeweiligen Berechtigungen eines Nutzers direkt aus Active Directory ausliest. […]

Der vollständige Artikel ist erstmalig am 28.03.2014 auf www.tecchannel.de erschienen.

UCS App Center wird zum Marktplatz – iX Magazin

Die iX schreibt in Ihrer April-Ausgabe über die neue Marktplatz-Funktionalität des Univention App Centers mit der Apps nicht nur installiert, sondern auch direkt beim Anbieter erworben werden können.

Auszug:
[…] Bereits zum Start ist eine Reihe von Anbietern mit an Bord, zum Beispiel die Filesharing-Plattform ownCloud, oder Open-Xchange und Zarafa (Groupware). Ebenfalls noch relativ frisch im App Center ist der Groupware-Umzugsdienst von audriga, mit dem beispielsweise Exchange-Anwender ihre Daten auf eines der UCS-Groupware-Pakete umziehen können. […]

Der vollständige Artikel ist auf Seite 46 der iX 04/14 zu finden.

Univention will App-Store für die Open-Source-Welt etablieren – Computerwoche

Heinrich Vaske schreibt in der Computerwoche über die neue Marktplatz-Funktionalität des Univention App Centers.

Auszug:
[…] Derzeit stehen den Kunden des Bremer Anbieters 45 Lösungen zur Auswahl, darunter so populäre Open-Source-Produkte wie Zarafa, Open Xchange, SugarCRM oder ownCloud. Mit dem Marktplatz möchte der norddeutsche Open-Source-Spezialist sein App Center als zentrale Bezugsquelle für Server-Anwendungen und Dienstleistungen positionieren. […]

Der vollständige Artikel ist erstmalig am 10.03.2014 auf www.computerwoche.de erschienen.

Univention bohrt App Center zum App Store auf – channelpartner.de

Regina Böckle schreibt im Channelpartner über die neue Marktplatzfunktionalität des Univention App Center.

Auszug:
[…] Open-Source-Spezialist Univention zeigt auf der CeBIT (Halle 6, Stand H15) erstmals sein zum Applikations-Marktplatz erweiterte App Center. Anwender des Linux-basierten Enterprise-Betriebssystems Univention Corporate Server (UCS) können nun über das App Center ihre Anwendungen nicht nur per Mausklick installieren, sondern die gewünschte App auch direkt beim Anbieter kaufen oder mieten.[…]

Der Artikel ist erstmalig am 10.03.2014 erschienen und auf www.channelpartner.de zu finden.

CeBIT-Premiere: Univention App Center wird zum Marktplatz für Business-IT

Anbieter können Unternehmenslösungen im Univention App Center jetzt auch zum Verkauf anbieten

Bremen, 6. März 2014 +++ Die Univention GmbH, führender europäischer Anbieter von Open Source-Produkten für wirtschaftlichen Betrieb und effiziente Verwaltung von IT-Infrastruktur (www.univention.de), demonstriert auf der CeBIT in Hannover (10.-14. März, Halle 6, Stand H15) erstmals das zu einem Marktplatz erweiterte App Center. Anwender des Enterprise-Betriebssystems Univention Corporate Server (UCS) können nun über das App Center Anwendungen nicht nur mit einem Mausklick installieren, sondern erhalten dort auch die Möglichkeit, die jeweilige App direkt beim Anbieter zu erwerben. Die neue Funktion wird ab dem Start bereits von zahlreichen Anwendungen wie den Groupwarelösungen Open Xchange und Zarafa oder der Filesharing-Plattform ownCloud genutzt. Besucher des Univention-Stands können sich auf der CeBIT selbst ein Bild von den neuen Möglichkeiten des App Centers machen und dabei auch weitere neue UCS-Features wie beispielsweise den Assistenten AD-Takeover zur einfachen Migration von Active-Directory-Domains erleben.