Digitale Handlungsfähigkeit absichern mit Nubus for Business Continuity – Souveränes IAM im Stand-by-Modus.

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In einem Gastbeitrag für CloudComputing-Insider erklärt Univention VP Platform and Technology Ingo Steuwer, warum digitale Souveränität beim Identity & Access Management (IAM) beginnt und welche Rolle offene Standards dabei spielen.

Ein offenes Identity & Access Management ist Dreh- und Angelpunkt für eine digital souveräne Organisations-IT. Denn ein IAM kann im negativen Fall zum Gatekeeper für die gesamte IT werden und zum Kontrollverlust über IT-Prozesse und Benutzerdaten führen.

Umgekehrt kann ein Open Source IAM mit offenen und standardisierten Schnittstellen Basis für den Aufbau eines offenen und selbstbestimmten Lösungs-Stacks werden und nicht nur die Integration unterschiedlichster IT-Dienste, sondern auch den Anbieterwechsel vereinfachen. „Wer das IAM kontrolliert, kontrolliert den Zugriff auf sämtliche Daten und Dienste – über alle Systeme hinweg“, veranschaulicht Ingo Steuwer.

Worauf Organisationen achten müssen, damit sie einerseits die Kontrolle und Wahlmöglichkeit behalten und anderseits ihre IT-Infrastruktur effizient, sicher und zukunftsfähig gestalten und wie damit echte digitale Souveränität erreicht werden kann, wird in dem Gastbeitrag anschaulich verdeutlicht.

„Ein Rechenzentrum allein sorgt also noch nicht für digitale Souveränität. Wer wirklich unabhängig agieren will, kann mit einem Identity & Access Management die volle Kontrolle über jede einzelne Komponente der Organisations-IT behalten – von der Infrastruktur bis zur Anwendung. Und wirklich nachhaltig und sicher geht das nur mit einer Open-Source-Lösung.“

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:
Warum digitale Souveränität beim IAM beginnt

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