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In der aktuellen Ausgabe der Kommune21 erläutert Ingo Steuwer, VP Platform and Technology bei Univention, warum ein eigenes Identity & Access Management (IAM) zum zentralen Schlüssel kommunaler digitaler Souveränität wird. Der Artikel beschreibt, dass ein IAM weit mehr ist als ein Verzeichnisdienst, denn wer Identitäten und Zugriffe verwaltet, kontrolliere letztlich die gesamte IT.

Steuwer zeigt auf, welche Risiken entstehen, wenn Kommunen auf externe oder proprietäre IAM-Systeme angewiesen sind, etwa durch mögliche Datenweitergabe, Abhängigkeiten von wirtschaftlichen Entscheidungen der Anbieter oder Funktionsverluste durch Updates. Ein offenes, selbst betriebenes IAM ermögliche hingegen volle Kontrolle, Anpassbarkeit und Transparenz.

Der Beitrag erklärt außerdem, wie offene Standards wie SAML, OpenID Connect oder SCIM eine sichere Integration verschiedenster Fachverfahren und Anwendungen erlauben. Projekte wie openDesk zeigten zudem, wie eine souveräne Arbeitsumgebung auf Open-Source-Basis in der Praxis funktioniert – mit Univention Nubus als offenem IAM-Kern.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier:
https://epaper.kommune21.de/1125_UhGtP/#18

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