Mit der zunehmenden Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung verstärken sich auch Abhängigkeiten zu bestehenden IT-Anbietern aus dem nicht-europäischem Raum. Innerhalb der  Veranstaltungsreihe „der Digitale Staat Online“, ein Online-Format des Behördenspiegel, findet am 14. März der Thementag zur Digitalen Souveränität statt, der sich mit diesem Problem auseinandersetzt und Lösungen diskutiert, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.

Teilnehmende erhalten bei dem kostenfreien Webinar Einblicke, wie souveränes Handeln in der öffentlichen Verwaltung realisiert werden kann. Insbesondere wird auf europäische Open-Source-Anwendungen eingegangen, welche die bestehenden Abhängigkeiten von IT-Anbietern proprietärer Software verringern sollen.

Nach der Vorstellung des  Zentrums für digitale Souveränität durch Andreas Reckert-Lodde, Leiter der Projektgruppe zur Gründung des Zentrums für digitale Souveränität (ZenDIS) diskutieren:

  • Dr. Gerhard Schabhüser,Vizepräsident, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Jan Pörksen, Staatsrat und Chef, Senatskanzlei Hamburg
  • Dr. Sven Egyedy, Beauftragter für die Digitalisierung im Auswärtigen Amt und die Auslands-IT/Chief Digital Officer
  • Anika Krellmann, Referentin im Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, KGSt
  • Peter Ganten, Geschäftsführender Vorstand Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. und Geschäftsführer der Univention GmbH

darüber, welche rolle Open Source und proprietäre Software für Digitale Souveränität spielen.