- Onboarding, Rollenwechsel, Offboarding – automatisiert.
- Zentral über alle Systeme hinweg.
- Weniger manueller Aufwand, mehr Sicherheit.
User Lifecycle Management

Wenn der Lifecycle nicht geregelt ist, entsteht Risiko.
Ohne durchgängiges User Lifecycle Management entstehen Sicherheits-, Compliance- und Betriebsrisiken in der gesamten IT-Landschaft. Identitäten bleiben aktiv, obwohl sie längst nicht mehr benötigt werden, Berechtigungen sammeln sich über die Zeit an und Änderungen müssen manuell in mehreren Systemen nachgezogen werden.
Sicherheitsrisiken durch Geisteraccounts
Compliance-Risiken durch fehlende Datenkontrolle
Operativer Aufwand und Fehlerquellen im Alltag
Nubus steuert den gesamten User Lifecycle zentral
Nubus erweitert klassische Identity- und Access-Management-Lösungen um die vollständige Steuerung des User Lifecycles. Von der automatisierten Anlage über alle Rollen- und Zugriffsänderungen bis zur Entfernung von Identitäten in allen angebundenen Systemen bleibt der gesamte Prozess zentral gesteuert und nachvollziehbar.
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Durchgängige Synchronisation über alle Systeme
Änderungen an Identitäten und Rollen werden automatisch in alle angebundenen Anwendungen übernommen – konsistent, ohne manuelle Nachpflege und Systembrüche.
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Konsequentes Offboarding ohne Geisteraccounts
Beim Entfernen einer Identität werden alle zugehörigen Zugriffe in allen Systemen gleichzeitig deaktiviert.
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Flexibel integrierbar in bestehende IT-Landschaften
Nubus lässt sich als Kubernetes-Lösung oder in klassischen UCS-Umgebungen als virtuelle Maschine betreiben und passt sich unterschiedlichen Betriebsmodellen und Migrationsstrategien an.

Warum Authentifizierung allein kein vollständiges User Lifecycle Management ist
Keycloak steuert zuverlässig die Authentifizierung – im User Lifecycle Management endet diese Verantwortung jedoch am Systemrand. Genau hier setzt Nubus an und erweitert die reine Authentifizierung um die durchgängige Steuerung des gesamten User Lifecycle über alle verbundenen Systeme hinweg.
Grenzen von Keycloak
- Fokus auf Authentifizierung und Login-Prozesse
- Keine durchgängige Steuerung von Berechtigungen in Zielsystemen
- Gelöschte Konten wirken nicht automatisch in angebundenen Anwendungen
- Risiko von verbleibenden Zugriffsrechten („verwaiste Berechtigungen“)
Erweiterung durch Nubus
- Vollständige Lifecycle-Steuerung über alle angebundenen Systeme
- Automatisches Offboarding in Anwendungen wie Nextcloud, Open-Xchange oder M365
- Konsistente Umsetzung von Rollen- und Rechteänderungen systemübergreifend
- Reduktion manueller Nacharbeit und Integrationsaufwand
Jede digitale Identität hat einen klaren Lebenszyklus
Nubus sorgt dafür, dass jede Identität konsistent verwaltet wird – vom ersten Zugang bis zur Deaktivierung. Entscheidend ist, dass diese Schritte durchgängig gesteuert und systemübergreifend umgesetzt werden.

Der erste Tag zählt
Neue Mitarbeitende oder Lehrkräfte müssen vom ersten Tag an arbeitsfähig sein. Dazu gehören nicht nur Benutzerkonten, sondern auch Rollen, Gruppen und der Zugriff auf Anwendungen.
- Digitale Identitäten automatisiert anlegen
- Zugänge zu Mail, Kalender und Anwendungen sofort bereitstellen
- Rollen und Gruppen konsistent zuweisen
- Reduzierter manueller Aufwand für IT-Teams

Rechte verändern sich im Laufe der Zeit
Aufgaben, Abteilungen und Zuständigkeiten ändern sich regelmäßig. Diese Veränderungen müssen sich auch in den Berechtigungen widerspiegeln.
- Zentrale Anpassung von Rollen und Berechtigungen
- Änderungen wirken in allen angebundenen Systemen
- Vermeidung von Rechteakkumulation
- Nachvollziehbare und konsistente Verwaltung

Der letzte Klick
Wenn Personen die Organisation verlassen, müssen alle Zugänge zuverlässig entfernt werden.
- Zentrale Deaktivierung aller Zugänge
- Keine verbleibenden Accounts in Einzelsystemen
- Reduzierung von Sicherheits- und Datenschutzrisiken
- Einheitlicher Prozess über alle Anwendungen hinweg
User Lifecycle Management mit Nubus evaluieren
Häufige Fragen zum User Lifecycle Management mit Nubus
User Lifecycle Management beschreibt die Verwaltung digitaler Identitäten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Erstellung eines Benutzerkontos über Rollen- und Berechtigungsänderungen bis zur Deaktivierung oder Löschung beim Austritt aus der Organisation.
Nubus erstellt digitale Identitäten automatisiert und weist Rollen, Gruppen sowie Zugriffe auf Anwendungen zentral zu. Dadurch stehen benötigte Systeme und Dienste vom ersten Tag an zur Verfügung.
Ja. Rollen, Gruppen und Zugriffsrechte lassen sich zentral verwalten und automatisiert zuweisen. Dadurch werden wiederkehrende Verwaltungsaufgaben reduziert und Fehler vermieden.
Durch die zentrale Verwaltung von Rollen und Berechtigungen bleiben Zugriffe nachvollziehbar und konsistent. Veraltete Berechtigungen können automatisiert entfernt werden, sodass sich keine unnötigen Rechte ansammeln.
Geisteraccounts sind Benutzerkonten ehemaliger Mitarbeitender oder Lehrkräfte, die weiterhin aktiv sind. Sie stellen ein Sicherheits- und Compliance-Risiko dar, da darüber weiterhin auf Systeme und Daten zugegriffen werden kann.
Nubus kann Identitäten und Berechtigungen für zahlreiche Anwendungen zentral verwalten, beispielsweise für Kollaborationsplattformen, E-Mail-Systeme, Cloud-Dienste oder Fachanwendungen.
Personenbezogene Daten und Zugriffsrechte dürfen nicht unbegrenzt bestehen bleiben. Ein geregeltes Offboarding reduziert Risiken und unterstützt die Umsetzung von Anforderungen wie Datensparsamkeit und dem Recht auf Vergessen.
Ja. Bestehende LDAP-Verzeichnisse, Microsoft Active Directory und weitere Identitätsquellen können über Konnektoren und Standards angebunden werden.







