Private Internetnutzung in Unternehmen braucht eindeutige Regeln

Frau chattet im social web am Laptop

Wenn es um das Thema Netzwerksicherheit geht, ist eine der größten Sicherheitslücken immer noch der „Faktor Mensch“, insbesondere durch die private Internetnutzung am Arbeitsplatz. Neben privaten E-Mails wird die immer stärkere Verbreitung sozialer Netzwerke aktuell zu einer großen Herausforderung. Viren und andere Malware aus dem WWW suchen genau diese Schwachstellen. Angriffe nehmen täglich zu und Unternehmen jeder Branche und Größe müssen immer höhere Standards zur Abwehr umsetzen.

Sich nicht in Geiselhaft nehmen lassen

Visualisierung Computer Virus

Mit Bareos auf UCS Daten von Linux- und Windows Rechnern zentral sichern und im Katastrophen-Fall wiederherstellen

Regelmäßige Backups im Netzwerk durchzuführen ist eine Pflichtaufgabe. In Zeiten von Locky und anderen Erpressungstrojanern ist es im Schadensfall oft die einzige Möglichkeit, ohne Schutzgeldzahlungen wieder an die eigenen Daten zu kommen. Hier gibt es aber zusätzlich einiges zu beachten.

Neu in UCS 4.1: Docker Apps für das Univention App Center

Mit Version 4.1 von Univention Corporate Server unterstützt das App Center Docker Apps. Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Rückblick darauf werfen, wie sich das App Center in den letzten Jahren entwickelt hat, über die Gründe sprechen, warum wir auf die Docker-Technologie setzen, einen kurzen Einblick in die technische Umsetzung geben und anreißen, welche Vorteile die Technologie für Apphersteller und Anwender mit sich bringt. Und zum Schluss werde ich auch schon einmal einen kleinen Ausblick darauf geben wie es weitergehen wird.

Single Sign-On für UCS 4.1

Um die nahtlose Integration von Apps in das durch UCS bereitgestellte Identity Management noch besser zu gewährleisten, haben wir für die Version 4.1 von Univention Corporate Server ein Single Sign-On für UCS implementiert. Single Sign-On ermöglicht einem Benutzer nach einmaliger Authentifizierung, an einem Identity Provider unterschiedliche Dienste in Anspruch zu nehmen, ohne dass eine weitere Anmeldung an jedem einzelnen dieser Dienste erforderlich ist.

Datensicherheit durch Mehr-Faktor-Authentisierung in UCS mit privacyIDEA + SAML

Wie können Unternehmen den Zugriff auf Netzwerk und Applikationen sicherer und gleichzeitig benutzerfreundlicher gestalten? Was steckt in diesem Zusammenhang hinter den Begriffen SAML, Mehr-Faktor-Authentisierung und Single Sign-On? Cornelius Kölbel, Geschäftsführer unseres Partners Netknights, erklärt uns diese Technologien und wie Sie mit der Mehr-Faktor-Authentisierungslösung privacyIDEA und SAML ein sicheres Netzwerk auf UCS einrichten können, das den Mitarbeitern zusätzlich Zeit bei der Anmeldung erspart.

Mailserver Dovecot als Standard-IMAP/POP3-Server in UCS

Univention hat den Mailserver Dovecot als Standard-IMAP/POP3-Server in UCS integriert. Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick zur Dovecot-Integration.

Warum Dovecot als Standard-IMAP/POP3 Server in UCS?

Dovecot IMAP Server LogoDovecot wurde mit einem Fokus auf Sicherheit, Stabilität und Performance bei gleichzeitiger Standardkonformität implementiert. Dovecot startet – ähnlich Postfix – mehrere Prozesse für verschiedene Zwecke. Die Prozesse können mit unterschiedlichen Besitzer- und Gruppenberechtigungen ausgeführt werden, um die Auswirkungen bei einem Sicherheitsproblem zu begrenzen.

Mit dem Business in die Cloud?

Mit Business in die Cloud44 Prozent der deutschen Unternehmen haben laut einer Studie der Statista GmbH den Schritt gewagt und sind mit ihrem Business in die Cloud gewandert. Die Gründe für diesen Trend sind ebenso vielseitig wie die entwickelten Programme von Cloud-Anbietern. Dies können wir aus unserer Sicht nur bestätigen. Wir zählen zu den alten Hasen und sind seit der Geburtsstunde cloudbasierter Dienstleistungen dabei. Bereits 2001 haben wir unsere cloudbasierte Business-Software Fortnox aus Schweden von einem Entwicklerteam programmieren lassen und seither stetig weiterentwickelt. Besonders die Weiterentwicklung ist entscheidend, da die Anforderungen an Cloud-Dienstleister konsequent zunehmen und sich dieser vergleichsweise recht junge Markt im permanenten Wandel befindet. Es ist beachtlich, wie viele unterschiedliche Anbieter während der letzten Jahre den Cloud-Markt betreten und auch wieder verlassen haben.

Der Cloud-Markt bietet Anwendern neue Dimensionen

Wer auf dem Cloud-Markt bestehen will, der braucht einen langen Atem sowie starke und gute Produkte, die sich integrieren und an Schnittstellen anbinden lassen. Der Cloud-Markt bietet Anwendern neue Dimensionen, es können die unterschiedlichsten Programme getestet und anschließend die Rosinen aus der Produktflut herausgepickt werden.

Identity Management – Was Sie wissen sollten

Identity Management (kurz IdM) beschäftigt sich im ersten Schritt mit der Verwaltung von Benutzern oder Ressourcen, deren Daten und Zugängen. In der IT soll mit Hilfe eines Systems (Identity Management System – kurz IdMS) so alle Mitarbeiter bzw. Benutzer und Ressourcen einer Firma und deren Nutzerrechte aber auch Beschränkungen zu firmeneigenen IT Systemen, wie bspw. ERP, CRM, Email Clients oder auch der Telefonanlagen in einem zentralen administrativen Bereich zusammengefasst und verwaltet werden. Das grundlegende Ziel ist die Erhöhung der Sicherheit und Schutz von und zu sensiblen Daten und Systemen, Steigerung der Produktivität und das bei gleichzeitiger Reduzierung von Kosten, Ausfällen und vor allem sich wiederholenden Aufgaben.[1]

Anwendungsbeispiel

Ein gutes Beispiel für ein Identity Management System ist Univention Corporate Server (UCS). Erfahren Sie, wie Sie UCS spielend in eine ganze Reihe von Systemen wie bspw. in die mobydick VoIP Telefonanlage integrieren können:

Update bringt Modul zur Verwaltung der Zarafa-Kontakte

Univention App-CenterMit dem letzten Update der Zarafa App im Univention App Center auf die Version 7.1.12 wurde nicht nur Zarafa selbst, sondern insbesondere auch die Integration mit UCS deutlich aktualisiert.

So gehören u.a. die Zarafa WebApp in der Version 2 und die Möglichkeit zur Installation der App auf einem UCS Memberserver zum Repertoire des Updates. Eine wesentliche Verbesserung besteht in einem dedizierten Modul im UCS-Managementsystem zur Verwaltung der Zarafa-Kontakte und der Zarafa Shared Stores.

Geld verdienen mit Open-Source-Software

Nach wie vor hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass Open-Source-Software von langhaarigen, unbezahlt arbeitenden Gutmenschen zwischen 3 und 5 Uhr morgens entwickelt wird. Das ist zwar eine romantische Vorstellung. Diese entspricht aber nur bedingt der Realität.

Die Linux Foundation hat eine interessante Dokumentation darüber veröffentlicht, wer zum Linux-Kernel beiträgt. Seit 2005 haben 11.800 Entwickler von rund 1200 unterschiedlichen Unternehmen am Linux-Kernel mitgearbeitet. Dass immer mehr bezahlte Profis an Linux arbeiten, zeigt auch, dass zuletzt mindestens 88,2 Prozent der Verbesserungen von Leuten kommen, die für diese Arbeit auch bezahlt werden – Tendenz steigend.

Unter den Unternehmen, die am meisten zum Linux-Kernel beitragen, finden sich Hardware-Hersteller wie Intel, IBM, Samsung, AMD und Nvidia ebenso wie die Software-Schmieden Red Hat, Oracle und SUSE. Diese Firmen verdienen seit Jahren gutes Geld mit Linux, sind sich dessen bewusst und investieren entsprechend auch in die Weiterentwicklung.