Kurz erklärt: DHCP und DNS

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DHCP und DNS sind die beiden grundlegenden Dienste in einem IT-Netzwerk. Während DNS dafür sorgt, dass Server, Clients und Dienste im Netzwerk gefunden werden, stellt DHCP sicher, dass die im Netzwerk vorhandenen Clients auch mit den für die Teilnahme an der Kommunikation notwendigen Informationen ausgestattet werden.

Kurz erklärt: Identitäts- und Zugriffsmanagement

In dieser kurzen Einführung möchte ich Ihnen einige grundlegende Konzepte für das Identitäts- und Zugriffsmanagement, auch kurz IAM (Identity and Access Management) genannt, vorstellen und dabei auch einen Blick auf die damit verbundenen Herausforderungen werfen. Das Thema IAM hat schon immer eine der Kernfunktionen von UCS dargestellt und ist auch einer der Beweggründe, warum UCS von immer mehr großen Unternehmen und staatlichen Institutionen eingesetzt wird, um bis zu zig Millionen Identitäten zu verwalten.

Kurz erklärt: Hochverfügbarkeit

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Vor Kurzem unterstützte ich einen Kunden bei der Auswahl eines Cloud Service Providers. Die Verfügbarkeitsrate der Angebote bewegte sich zwischen 95 und 99,9 Prozent. Dabei betitelten alle Provider ihr Angebot als „hochverfügbar“. Für die meisten klingen solche Zahlen im Hinblick auf eine Skala von 0 bis 100 Prozent wirklich gut und sie gehen davon aus, dass diese Dienste quasi nie versagen. Doch das kann ein Trugschluss sein. Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf dieses Thema zu werfen, die Zahlen in den richtigen Kontext einzuordnen und sich die eigenen Ansprüche an die notwendige Verfügbarkeit der geplanten IT-Umgebung klar zu machen.

Kurz erklärt: Sichere Logins mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Fingerprint authentication
Im Rahmen unserer „Kurz erklärt“ Serie erfahren Sie heute, was sich hinter einer sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung verbirgt und wie Sie diese Methode nutzen können, um die Daten in Ihrem Firmennetzwerk noch besser schützen zu können.

Wenn Sie sich mit Security Software beschäftigen oder beschäftigen möchten, werden Sie mit Sicherheit über diesen Begriff stolpern, da diese Methode bei Anmeldeprozessen, gerade für sensible Bereiche, zusätzlichen Schutz für Ihr Unternehmen bietet. Denn oft genug ist es in der Vergangenheit dazu gekommen, dass beispielsweise bei großen Mail Providern wie Yahoo die Identitäten und zugehörige Passwörter von Benutzern gestohlen wurden. Da Nutzer häufig ein und dasselbe Passwort für verschiedene Dienste nutzen, ist die Gefahr groß, dass sich die Kriminellen mit den gestohlenen Daten auch Zugang zu anderen Diensten verschaffen und so großen Schaden anrichten können. Sichern Sie die Nutzer-Authentifizierung gegenüber sensiblen Bereichen oder gegenüber im Unternehmen genutzten Diensten jedoch nicht nur durch die Eingabe eines Passworts, sondern durch eine zweite Authentifizierung, wird der Datenklau für Angreifer deutlich erschwert.

Kurz erklärt: Samba / Microsoft Active Directory

samca_active_directory

In unserem neusten „Kurz erklärt“ Beitrag möchten wir Ihnen mit Samba und Microsoft Active Directory zwei Lösungen zur zentralen Erkennung und Autorisierung von Mitgliedern einer Domäne vorstellen. Sehr wichtige Features, denn die zentrale Verwaltung eines Domänennetzwerkes hilft sehr, mehr Datenschutz und höhere Ausfallsicherheit für Ihre IT-Systeme zu erreichen.

Und wir möchten Ihnen kurz zeigen, wie es UCS gelingt, zwischen der Linux- und der Windows-Welt eine Brücke zu schlagen, so dass die Vorteile beider Systeme genutzt werden können. Nähere Informationen darüber, was genau eine Domäne ist und welche Aufgaben ein ihr zugehöriger Domänencontroller erfüllt, finden Sie in unserem Artikel Kurz erklärt: Domäne / Domänencontroller.

Nun zum eigentlichen Thema dieses Artikels: Active Directory.

Kurz erklärt: Domäne / Domänencontroller

Computer Domain Model
In Bezug auf IT-Infrastruktur von Organisationen fällt häufig der Begriff Domäne und Domänencontroller. Aber was verbirgt sich genau hinter diesen Begriffen?

Lesen Sie unseren kurzen Beitrag und erfahren am Beispiel von Univention Corporate Server, was eine Domäne und ein Domänencontroller sind und welche Funktion sie haben.

Kurz erklärt: Differenzierung IaaS, PaaS und SaaS

Cloud computing illustration
Sommer ist die Zeit, in der in der IT-Welt die meisten Konferenzen stattfinden. Und jeder Teilnehmer, der sich dort über die neusten Entwicklungen im Cloud Computing informiert, wundert sich manchmal, wie man eigentlich bei so vielen Abkürzungen noch den Überblick behalten soll.

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen helfen, den geheimen Code des Cloud Computings zu entschlüsseln, indem wir gemeinsam einen Blick werfen auf die sehr häufig benutzten Abkürzungen IaaS, PaaS und SaaS für die von Cloud Service Providern angebotenen Dienste.

Kurz erklärt: SAML für sichere, komfortable Webzugänge

Schaubild Übersicht SAML
Kann webbasiertes Arbeiten mit zahlreichen Programmen sicherer und komfortabler gestaltet werden? Ja, dafür gibt es SAML, die Security Assertion Markup Language. Ein sicheres, XML-basiertes Datenformat zum Austausch von Authentifizierungs- und Autorisierungsinformationen, um die Datensicherheit eines Unternehmens trotz webbasierenden Arbeitens nicht zu gefährden.

Gleichzeitig verschafft SAML jedem Anwender ein Höchstmaß an Komfort, denn durch das zunehmend webbasierte, ortsunabhängige Arbeiten muss sich jeder Anwender leider auch immer mehr Zugangsdaten für die einzelnen Programme merken. Nicht zu vergessen, die Zeit und Mühe, die jeden Tag für das Ein- und Ausloggen pro Programm aufgewendet werden muss.

Wie nun mithilfe von SAML das webbasierte Arbeiten erleichtert werden kann, erklären wir im Folgenden. Aber zuerst einmal:

Kurz erklärt: Einmalige Anmeldung per Single Sign-on

Singe Sign On Schaubild

Die zunehmende Anzahl an Programmen, mit denen Angestellte in Unternehmen tagein tagaus zu tun haben, macht das Arbeiten nicht nur einfacher, sondern gleichzeitig in manchen Belangen auch komplexer. Außerdem birgt ein Mehr an Applikationen auch ein steigendes Sicherheitsrisiko für die Daten im Unternehmensnetzwerk.

Wir möchten Ihnen heute erklären, wie Sie mittels der Single Sign-on Technologie das Arbeiten für Ihre Mitarbeiter einerseits einfacher gestalten, Ihre Daten gleichzeitig aber auch sicherer vor Zugriff von außen halten können.

Kurz erklärt: Docker

beladenes Containerschiff
Docker ist eines der Themen, die in letzter Zeit sehr im Fokus stehen. Dabei sind Container in der Linux Welt eigentlich nichts Neues und fast alle Shared Webspaces nutzen bereits die ein oder andere Container-Implementierung. Docker stellt jedoch ein deutlich verbessertes Management und eine stärkere Isolation in den Vordergrund, wodurch Container jetzt auch für Unternehmen interessant werden.
Grund genug, Docker einmal genauer zu betrachten.

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