„Freier Code für freie Bürger“ – Peter Ganten im t3n Evening Talk – Think at IBM

In der Podiumsdiskussion „Freier Code für freie Bürger“ im t3n Evening Talk auf der Think at IBM wurde das Thema Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung diskutiert. Im Gespräch lag der Fokus darauf, welche Einsatzmöglichkeiten bestehen, welche Hürden zu nehmen sind und welche Voraussetzungen dringend geschaffen werden müssen, um Open Source Software stärken in der öffentlichen Verwaltung zu etablieren.

Peter Ganten macht dabei deutlich, dass es wichtig sei, die Vergabeverfahren zu optimieren. Rahmenbedingungen würden es derzeit der öffentlichen Hand sehr einfach machen, proprietäre Software einzukaufen. Die Bedingungen würden oft so interpretiert werden, als sei es eine Vorgabe z. B. mit Microsoft zusammen zu arbeiten – was faktisch nicht der Fall sei. Hier sei es dringend notwendig, Impulse zu setzen, um sich mehr mit Open Source zu beschäftigen.

heise.de – Open Source als Schwerpunkt beim DigitalPakt Schule

Mit dem Inkrafttreten des DigitalPakts Schule stellt sich auch die Frage nach seiner Umsetzung. Wie heise.de berichtet, sieht die Verwaltungsvereinbarung vor für Server- und Dienstangebote vorrangig Open Source-Lösungen zu nutzen. heise.de bezieht sich auf Peter Ganten, Univention CEO und Vorsitzender der Open Source Business Alliance, um die Vorteile dieser Option darzustellen.

Das digitale Ich der Schüler und Google – Peter Ganten in der FAZ

Wie lässt sich das deutsche Bildungssystem digitalisieren? Mit dieser Frage und Antworten von Univention CEO Peter Ganten befasst sich ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Digitalpakt Schule. Ein Hauptpunkt: Die Hoheit über die digitalen Identitäten müsse bei den Ländern und Schulträgern bleiben und dürfe nicht an Privatunternehmen gehen. So plädiert Peter Ganten unter anderem für einen ID-Vermittlungsdienst:

Peter Ganten im Interview mit treffpunkteuropa (JEF): Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für die Menschheit

In einem Interview haben sich die Macher des Webmagazins der Jungen Europäischen Föderalisten mit Peter Ganten über das Thema künstliche Intelligenz unterhalten. Unter anderem ging es darum, ob die Angst vieler Menschen vor KI berechtigt ist, welche Chancen KI für die EU bietet, wie europäischen Bürger vor der Ausspionierung durch internationale Digitalkonzerne geschützt werden und wo die Regierung durch die Veröffentlichung von Source-Code für mehr Transparenz sorgen müsste.

„Der Staat muss die Schüler schützen“ – Peter Ganten im Interview mit der WELT

Christian Füller von der WELT interviewte Univention CEO Peter Ganten zum Digitalpakt. Im Gespräch erläutert Ganten, welche Chancen und Risiken er in der Zusammenarbeit von Bund und Ländern sieht und warnt vor einer Abhängigkeit von totalitären Modellen aus dem Silicon Valley oder China sowie von Privatfirmen wie Google oder Facebook.

Univention Corporate Server 4.4 bietet administrative Neuerungen und weitere Sicherheitsvorteile

Anlässlich der Veröffentlichung von UCS 4.4 berichten die Onlineportale Heise, Linux-Magazin, Pro-Linux und IT-Admidistrator über die Neuerungen, die das aktuellste UCS Update mit sich bringt.

Die neuen Funktionen wurden von allen Magazinen gelobt. Heise hebt besonders die Admin-Tools hervor, ebenso wie die Möglichkeit zu Vertrauensstellungen mit Active Directory-Domänen unter Windows. Auch IT-Administrator lobt die neue Funktion des „Admin Diary“. Besonders wertgeschätzt wird vom Linux Magazin die Option, strengere Passwortrichtlinien festzulegen und die erweiterten Self Services. Pro-Linux begrüßt zudem die „Vote for App“-Möglichkeit und, dass UCS@school zeitgleich veröffentlicht wurde.

„Uns droht ein technikzentriertes Mittelalter“ – Univention Summit Keynote von Peter Ganten in der FAZ

Auf dem Univention Summit 2019 hielt Peter Ganten, CEO Univention GmbH, eine richtungsweisende Keynote. Einen ausführlichen Einblick in den Vortrag gibt Carsten Knop in seinem FAZ-Artikel ‚Deutscher IT-Unternehmer warnt „Uns droht ein technikzentriertes Mittelalter“‘.
Laut Ganten müsse Europa jetzt eine eigene digitale Zukunft schaffen, denn diese werde derzeit durch zwei auf den ersten Blick unterschiedliche ethisch-moralische Modelle getragen. Dem chinesischen, totalitären Modell – bei dem der Staat das Verhalten der Menschen mit Hilfe der Digitalisierung kontrollieren und steuern wolle und durch ein Modell aus dem Silicon Valley – das die Grundlage für das Handeln von Google, Facebook, Amazon und Co. sei und ebenso das Ziel verfolge, das Verhalten von Menschen vorherzusagen und zu steuern.