Cloud Computing ist bequem, bringt aber viele Gefahren mit sich, wenn es um die Kontrolle über die eigenen Daten geht. Darüber berichtet Kevin Dominik Korte, Präsident von Univention North America, auf Forbes.

Dabei stellt er heraus, dass jedes Unternehmen sich bei der Entscheidung über die Lagerung seiner firmeneigenen Daten immer auch die Frage stellen sollte, was mit seinen Daten und vor allem auch Metadaten geschieht, wenn diese bei einem externen Cloud-Provider gehostet werden. Oft sind es dabei nicht die großen, sondern die kleinen Anbieter, die mit Open Source Software für ein zentral gesteuertes Identitätsmanagement, File Storage und Email-Lösungen eine Alternative bieten, die die Anforderungen an ein sicheres Datenmanagement erfüllen.

Den kompletten Artikel gibt es in englischer Sprache auf forbes.com zum Nachlesen.

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