TAZ: Microsoft erobert die Schulen

Im Artikel „Digitales Lernen in Corona-Zeiten: Microsoft erobert die Schulen“ wird das Thema, dass Bayerns Kultusminister das Videokonferenzsystem „Microsoft Teams“ für die Schulen bereitstellen wird, kritisch beleuchtet. Zu den Bedenken hinsichtlich der Datenschutzgrundverordnung und digitaler Souveränität der Schüler zitiert die TAZ Peter Ganten – CEO Univention GmbH und Vorsitzender des „Bundesverbandes für digitale Souveränität“:

Pro-Linux berichtet über UCS 4.4-4

Pro-Linux.de berichtet über das aktuelle UCS Release und geht dabei insbesondere auf die Neuerung der UCS App Active Directory-Verbindung ein.

Die UCS App Active Directory-Verbindung, die Nutzer installieren können, führt ein bestehendes AD und eine UCS-Domäne zusammen. Damit werden automatisch Daten zwischen Microsoft Windows Active Directory und Univention Corporate Server abgeglichen.

FAZ schreibt über digitale Souveränität

Die Frankfurter Allgemeine skizziert, wie sich europäische Unternehmen von der Vormacht der Cyber-Konzerne aus dem Silicon Valley emanzipieren könnten. Die Dringlichkeit des Themas liege in seinen Ausmaßen begründet: So würden durch die Datensammlung ökonomische Spielregeln definiert und nicht zuletzt die europäische Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eingeschränkt. Die Bedeutsamkeit unterstreicht auch unser CEO Peter Ganten, der in dem Artikel mehrfach zitiert wird:

12. Univention Summit: Digitale Souveränität wird wichtigstes Thema in 2020

Bremen, 29. Januar 2020 – „Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben erkannt, wie entscheidend eine Wende bei der Digitalisierung hin zu mehr Selbstbestimmung, Offenheit und Wettbewerb ist, wenn Menschen, Politik und Wirtschaft in Deutschland nicht zu Verlierern der Digitalisierung werden sollen.“ Unter dem Motto „be open for digital sovereignity“ haben sich auf dem Univention Summit (https://www.univention-summit.de) 470 Teilnehmer in über 20 Vorträgen, Workshops, Roundtables und einer Ausstellung von IT-Anbietern über mögliche Wege einer Modernisierung von IT- und Cloud-Infrastrukturen in Bremen informiert.
Die Veranstaltung hat in ihrem 12. Jahr ein Besucherwachstum von über 50 Prozent im Vergleich zu 2018 erreicht und ist zu einer Institution geworden, auf der sich Anwender aus Unternehmen und der Verwaltung, IT-Experten und Anbieter von Open Source Software über Trends und Herausforderungen sowie konkrete Lösungen für die Praxis austauschen. Zahlreiche Anwender aus Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung berichten über den erfolgreichen Einsatz von Open Source im Allgemeinen und Univention-Lösungen im Speziellen in ihren Organisationen und rund 30 Soft- und Hardwarehersteller stellen ihre Lösungen vor.

12. Univention Summit 2020: Digitale Souveränität im Mittelpunkt

Bremen, 8. Januar 2020 – Univention lädt Anwender, IT-Experten und Technologiehersteller zum 12. Univention Summit nach Bremen ein. Unter dem Motto „be open for digital sovereignty“ werden sich am 23. und 24. Januar 2020 rund 400 Teilnehmer*innen über die neusten IT-Trends austauschen. Experten geben praktische Tipps für die sichere und souveräne Gestaltung von IT-Infrastrukturen sowie die sichere Verwaltung digitaler Identitäten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Digitalisierung der Bildung, die nach der Verabschiedung des DigitalPaktes Schule einen zusätzlichen Schwung erhalten hat. Außerdem berichten zahlreiche IT-Verantwortliche aus Unternehmen, Verwaltung und dem Bildungsbereich über die Modernisierung ihrer Organisationen mithilfe von Open Source Software.

heise.de – Digitalpakt Schule: Informatiker kritisieren Einsatz von Microsoft-Produkten

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) protestiert, weil über den Digitalpakt Schule oft als Software Lockvogel-Angebote von Microsoft genutzt werden. Den meisten Schulträgern oder einzelnen Lehranstalten werde eine „kostenlose“ Lizenz von Office 365 Education in der Vertragsvariante A1 angeboten. Univention CEO Peter Ganten hält dieses Vorgehen für hoch problematisch, denn die Kontrolle über die Daten der Schüler gehe damit bald vollständig verloren.