Open Source-Szene traf sich zum Erfahrungsaustausch über Cloud, Schul-IT, Apps

Das Online-Magazin „Public Manager“ berichtet in seinem Artikel ausführlich über den Univention Summit 2016. Neben der Univention Roadmap für 2016, mit der Ankündigung, UCS wird in Zukunft auch Office 365 und Google Apps for Work unterstützen, dem Thema „IT und Schule“ sowie der hochkarätigen Podiumsdiskussion mit namhaften Diskutanten aus dem IT-Umfeld, wird vor allem auf den Umfang des Vortragsangebotes des Open Source Events eingegangen.

Univention Summit 2016: Open Source-Szene traf sich zum Erfahrungsaustausch über Cloud, Schul-IT, Apps

250 Experten in Bremen

Bremen, 25. Januar 2016. Rund 250 Experten aus Softwarehäusern, von Cloud Service Providern und von IT-Dienstleistern sowie Anwender haben sich am letzten Donnerstag und Freitag im Bremen zum 8. Univention Summit getroffen. Die Veranstaltung, die traditionell den Jahresauftakt für die Open Source-Szene in Deutschland bildet, stand in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der großen Themen Offenheit, Transparenz und Vertrauen. Das Vortrags- und Workshop-Programm wurde von einer begleitenden Ausstellung flankiert, in der Soft- und Hardware-Hersteller ihre Lösungen präsentierten. Univention, Gastgeber der Veranstaltung, kündigte für 2016 an, seine Managementplattform Univention Corporate Server auch für Office 365 und Google Apps for Work zu öffnen und weiter auf den Ausbau der Containertechnologie Docker zu setzen, die den Betrieb der inzwischen 75 Enterprise Apps des Univention App Centers sicherer macht.

Spezial-Linuxe fürs Büro

In der Print-Ausgabe des Linux Magazins berichtet Erik Bärwaldt ausführlich über die Ergebnisse eines großes Tests, in dem er sechs verschiedene Linux Server-Distributionen, u. a. Univention Corporate Server, auf ihre Tauglichkeit für kleine Firmen, Büros und überschaubare Arbeitsgruppen untersuchte.

Univention Corporate Server 4.1 freigegeben

Auf pro-linux.de zeigt Hans-Joachim Baader die Neuerungen und Vorteile der frisch veröffentlichten Univention Corporate Server Version 4.1 auf. Der Fokus liegt dabei primär auf der Docker Containertechnologie sowie das Single Sign-On mit SAML. Auch werden die Zwei-Faktor-Authentisierung über die App privacyIDEA und der neue Self-Service für vergessene Passwörter angesprochen.

Produktupdate UCS 4.1 ist in den Startlöchern

Florian Huttenloher berichtet in seinem Artikel auf nt4admins.de über den Release der Univention Corporate Server Version 4.1. Neben den Neuerungen wie Docker und Single Sign-On reißt er auch weitere Vorteile von UCS gegenüber „klassischen“ Serverbetriebssystemen an. Auch die verschiedenen Download-Möglichkeiten für UCS 4.1 werden herausgestellt.

UCS 4.1: Release bringt Integration von Docker und Single Sign-On

Behutsamer Umbau für mehr Sicherheit von Anwendungen und Nutzern

Bremen, 17. November 2015. Mit Version 4.1 stattet Univention seine Serverbetriebs- und Managementplattform Univention Corporate Server (UCS) mit wichtigen neuen Features für einen noch sichereren und komfortableren Einsatz aus. So unterstützt das in UCS integrierte App Center nun auch Apps, die auf der Containertechnologie Docker aufsetzen, um eine erhöhte Sicherheit und Separierung beim Betrieb zu erreichen. Hersteller von Applikationen aus dem App Center profitieren ebenfalls von dem neu in UCS integrierten globalen Single Sign-On, das durch die Einbindung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer gemacht werden kann. Eine weitere neue Funktion bieten Self-Service-Mechanismen, mit denen Benutzer ihre Passwörter eigenständig zurücksetzen können.

UCS erhält Docker und Single Sign-On

Auf datacenter-insider.de berichtet Ludger Schmitz in seinem Artikel über das Release der Univention Corporate Server Version 4.1. Im Fokus des Artikels stehen die Neuerungen, die das neue Release mit sich bringt: Die Verfügbarkeit von Docker, einer Container-Technik mit der sich Apps voneinander abgekapselt in einer Umgebung betreiben lassen, sowie die Integration des Security Assertion Markup Language (SAML)-Protokolls zur Ermöglichung von Single Sign-On. Darüber hinaus wird die App „privacyIDEA“ in Kombination mit SAML vorgestellt.