Aufbau eines kollaborativen Workspace für global arbeitende Teams mit UCS als zentrales IDM

Screenshot der Webseite von SOLARKIOSK

Erfahren Sie in dieser Success Story, wie wir für die SOLARKIOSK AG, die weltweit saubere Energiedienstleistungen, Qualitätsprodukte und nachhaltige Lösungen bereitstellt, einen kollaborativen Workspace aufgebaut haben, mit dem sämtliche Teammitglieder ortsunabhängig miteinander arbeiten und kommunizieren können – effizient und sicher.

Einrichtung eines leistungsstarken UCS Home-Server mit ownCloud, Kopano & Let’s Encrypt

Haben Sie jemals gedacht: „Es ist genug! Ich möchte endlich meinen eigenen robusten, leistungsstarken Server zu Hause betreiben, um der permanenten Bedrohung, dass jemand meine wertvollen Daten hacken könnte, ein Ende zu bereiten.“?

Ich hatte oft darüber nachgedacht und mir letztendlich tatsächlich einen eigenen Home Server mit UCS installiert. Wie ich das getan habe und welche einzelnen Schritte dafür notwendig waren, möchte ich hier mit Ihnen teilen. Zusätzlich zu UCS enthält mein Heimserver-Szenario auch ein Software-Paket, das aus Software für Groupware, Mail und Dateiaustausch besteht, d. h. aus ownCloud und den Kopano-Apps. Dieses Gesamtpaket macht sogar, falls Sie dies wünschen, proprietäre Mail- und Groupware-Lösungen überflüssig. Außerdem zeige ich Ihnen, wie Sie Let’s Encrypt installieren, sodass die Verbindungen zu Ihrem UCS-Server ebenfalls immer bestens geschützt sind.

Automatisierte Pflege von Linux Desktop Clients in der UCS Domain mit opsi

Grafik über Nutzerdownload

Das bekannte Open Source Client Management System opsi kann nicht nur mit Microsoft Windows Clients umgehen, sondern genauso auch mit Linux. Angesichts der Abkündigung von Univention Corporate Client (UCC) bietet opsi Ihnen hier eine neue Möglichkeit für eine vollautomatisierte Installation, Pflege und Inventarisierung von Linux Desktop Clients (aber natürlich auch von Linux / UCS Systemen) in Ihrer UCS Domain.

Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz erklären, wie dieses geht.

MediaWiki – A culture of sharing knowledge!

Bild von alten Büchern

Bei Enterprise-Wikis wie BlueSpíce geht es um Technik und Features – aber auch ums Prinzip.

Wikis waren eine kleine Kulturrevolution. Die Idee dahinter: Unterschiedliche Menschen schreiben online gemeinsam an Texten, sie prüfen und diskutieren Änderungen, verbessern, ergänzen, verlinken und kategorisieren. Und durch die Arbeit und das Wissen der Vielen wird eine mächtige, zentrale Wissensbasis geschaffen, in der man fast immer findet, was man gerade wissen muss.

Wikipedia hat das Modell, offen Wissen auszutauschen, konsequent zu Ende gedacht und populär gemacht. Seit 17 Jahren ist sie die Anlaufstelle für Wissen im Web. Parallel dazu breiteten sich Wikis in Unternehmen aus. Die Open-Source-Software TWiki (1998) oder das proprietäre Confluence (2004) bereiteten den Boden für einen Siegeszug der Wiki-Technologie in Unternehmen. Zur Geschichte über Wikis in Unternehmen gehört natürlich auch die Wikipedia-Software MediaWiki (2002). Doch dazu gleich mehr.

IT vom Berliner SchwuZ im „Geschwindigkeitsrausch“ durch synchronisierte Nutzerprofile

SchwuZ Keller

Ich möchte Ihnen heute ein paar spannende Updates über unser IT Projekt mit dem Berliner Kulturveranstaltungsunternehmen SchwuZ geben. Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass wir für das SchwuZ letztes Jahr eine Zentralisierung ihrer IT-Inseln mit UCS umgesetzt haben, siehe bitpack.io modernisiert IT am Berliner SchwuZ mit Univention Corporate Server. Aber wie IT Projekte so sind, es besteht immer wieder Optimierungsbedarf.

Erfahren Sie in den nächsten Zeilen, wie wir mit der Einrichtung synchronisierter Linux-Benutzerprofile die Netzwerkgeschwindigkeit enorm verbessern konnten.

„Vote for Apps“ Ende der 2. Runde: Was war Ihr Favorit?

Jetzt haben wir bereits die zweite Runde der Abstimmungsreihe „Vote for Apps“ im Univention App Katalog abgeschlossen, die vom 9. Februar bis 9. März stattfand. Ich danke allen Teilnehmern fürs Mitmachen und möchte Ihnen heute kurz das Ergebnis vorstellen.

Zur Wahl standen dieses Mal die Apps Cozy Cloud, ein Service für den Zugriff auf persönliche Daten in der Cloud, des Weiteren ein Connector zu Dropbox Business sowie SOGo, ein Open Source Groupware Server.

Minio – Die sichere Alternative zu Amazon S3 für Objektspeicherung

Anfang Januar, kurz vor dem Univention Summit, habe ich die App Minio im Univention App Center veröffentlicht. Ihre Existenz verdankt die App im Grunde der Tatsache, dass ich bereits vor langer Zeit ein wenig mit der damals im App Center noch ganz neuen Docker Technologie herumexperimentieren wollte. Minio, als einzelne Binärdatei, die kaum externe Konfiguration benötigt, erschien als das perfekte Testobjekt. Wie sich herausstellte, war es das auch. Ich habe dabei jede Menge über Docker gelernt und mich mit diesem Wissen erst einmal erfolgreich an den Bau einer Mattermost App gemacht, die bereits im App Center veröffentlicht wurde. Aber Minio ließ mir keine Ruhe.

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