Ein offener „ID-Vermittlungsdienst“: Der Schlüssel zur effizienten und sicheren Digitalisierung von Schulen in Deutschland

Schul-IT morgen: mit einem zentralen ID-Vermittlungsdienst für Bildungsangebote
Seit vielen Jahren unterstützt Univention Schulträger aus fast allen Bundesländern, Landesinstitute, Medienzentralen und Kultusministerien dabei, moderne und zentral verwaltbare IT-Infrastrukturen für Schulen bereitzustellen. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Bereich Identitätsmanagement eine immer größere Rolle spielt. Denn nur damit lassen sich die wichtigen Themen für die Digitalisierung unseres Bildungssystems angehen. Dazu gehören der sichere Zugang in Schulnetze genauso wie die Einbindung von mobilen Endgeräten von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, egal ob in Form von „Bring your own device“ (BYOD) oder „Get your own device“ (GYOD) Konzepten oder der Zugriff auf zentrale Datenablagen. Vor allem aber spielt das Identitätsmanagement eine entscheidende Rolle, wenn es um die Integration von Inhalten und Diensten Dritter geht, also Angeboten von Schulbuchverlagen, Open Educational Resources, eLearning-Anwendungen oder Clouddiensten.

KMK Strategiepapier – Durchbruch für die Digitale Bildung?

Der Durchbruch

Die Kultusministerkonferenz, die KMK, hat ihre im Laufe dieses Jahres erarbeitete Strategie Bildung in der digitalen Welt vorgelegt.

Die neue Strategie bietet zwar keine Garantie dafür, dass die zum Teil erheblichen Herausforderungen in der Bildung auch erfolgreich angegangen werden, aber sie macht wirklich einmal Mut, da sie grundsätzliche, pädagogische und technische Fragen mit vernünftigen Lösungen adressiert. Und das kann man von der Politik, auch der Bildungspolitik, nicht immer sagen.

Die Digitale Chance für die Bildung darf nicht verpasst werden

Tafel mit Aufschrift "What's Next"

Wo stehen wir?

Deutschlands Schüler, Lehrkräfte und Curricula sind beim Thema digitale Bildung und Medienkompetenz im internationalen Vergleich weit hinten – siehe internationale Vergleichsstudie International Computer and Information Literacy Study (ICILS). Bundesministerin Johanna Wanka hat dafür zwei Ursachen ausgemacht, die nun im DigitalPakt#D angegangen werden sollen. Einerseits sind dies fehlende pädagogische Konzepte und Strategien, andererseits mangelnde IT-Infrastruktur. Dieser Analyse kann ich für weite Bereiche uneingeschränkt zustimmen.

Lernen von den Leuchttürmen

Leuchtturm am Strand

Am 10. Juni fand in Berlin die Veranstaltung “Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland” statt, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz (KMK) veranstaltet wurde. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Dr. Claudia Bogedan, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, präsentierten in Berlin aktuelle Ideen, wie Bildung in der digitalen Welt aussehen kann. Im Anschluss wurden diese Ideen in vier unterschiedlichen Foren aufgegriffen und diskutiert.

Schutz vor Ransomware – ein subjektiver Überblick

antivirus. Binary code, technology background

Die Bedrohung durch Ransomware wie Locky und andere Schädlinge gehen seit einigen Monaten immer wieder durch die Presse. In teils prominenten Fällen gelang und gelingt es Angreifern, Schadsoftware auf die Dateien ihrer Opfer anzusetzen und diese durch Verschlüsselung unbrauchbar zu machen – eine Freigabe der Dateien erfolgt erst nach Zahlung eines „Lösegelds“. Der Schaden wird dabei größer, je mehr Zugriffe der betroffene User hat: Wenn möglich, werden auch Dateien auf Servern im Netz „gekapert“.

Über dieses Phänomen ist bereits viel geschrieben worden. An dieser Stelle möchte ich – wenn auch recht subjektiv – einige Ansätze vorstellen, wie man sich vor diesen Angriffen schützen kann.

Die Chance für lokale Cloud und Managed Service Provider: Vertrauen und Nutzen

Open-Cloud-Alliance

Wie können Cloud und Managed Service Provider Unternehmenskunden helfen, entschiedener und schneller in die Cloud zu kommen? Diese Frage ist für das Wachstum von CSPs und MSPs von großer Bedeutung und ihre Beantwortung ist eine wichtige Voraussetzung für jeden Provider, der gegenüber den großen Playern im Markt wettbewerbsfähig bleiben will.

Wollen Unternehmenskunden überhaupt in die Cloud?

Die Ausgangsfrage ist natürlich: „Wollen Organisationen überhaupt in die Cloud? Insbesondere mit intern betriebenen Anwendungen wie Groupware oder ERP-Systemen?“

Was bedeutet es für den Support, wenn ein Anbieter den Wandel von Vor-Ort-Installationen zu Cloud-basierten Lösungen vollzieht?

Viele Softwarehersteller sind dazu übergegangen, ihre Produkte (auch) als Cloud Service anzubieten. Dabei stellt sich ihnen unter anderem die folgende Frage: Was bedeutet dieser Wandel für ihre Erbringung von Support-Leistungen? In den zurückliegenden Monaten habe ich viele Gespräche mit Kunden und Partnern darüber geführt und einige Beobachtungen gemacht, die ich mit Ihnen teilen möchte.

Weißes Haus zeigt, wie Open Source geht

Open Source Initiative LogoWer auf Open Source setzt, bekommt mehr, viel mehr. Das gilt in besonderer Weise für den Staat, der durch die offensive Bevorzugung und Förderung von Open Source Software Flexibilität, Unabhängigkeit, mehr Sicherheit und vor allem bessere Synergien innerhalb und zwischen verschiedenen staatlichen Einheiten erreicht. Doppelausgaben werden vermieden und Inkompatibilitäten beseitigt, der Staat wird durch Open Source effizienter.

Der Apple-FBI-Showdown löst keine Probleme

Smartphone mit Schloss

Apple will US-Behörden keine Hintertür zum Umgehen der Smartphone-Verschlüsselung einrichten. Mehr Datensicherheit bekommen wir jedoch nicht, wenn nur Unternehmen entscheiden, ob sie Hintertüren zulassen. Gebraucht werden offene Verschlüsselungsmechanismen, die im Zweifel auch vom Anwender geändert werden können.

Der Experte vor Ort für schnell wachsende IT-Bedürfnisse

Wenn man sich unsere Success Stories durchliest, könnte man denken, dass sich UCS vor allem für den Einsatz in Mittel- und Großunternehmen sowie bei Schulträgern und staatlichen Behörden eignet. Während viele dieser tatsächlich UCS benutzen und wir stolz darauf sind, dass sie uns ihr Vertrauen für ihre alltäglichen IT Operationen schenken, fehlt dennoch eine große Kundengruppe. Dies sind all die kleineren “Tante-Emma-Läden” und Shops in unseren Straßen, die 3-Personen-Anwaltskanzleien um die Ecke sowie die kleinen Non-Profit-Organisationen in unserer Nachbarschaft.

Seite 1 von 3123