Lernen von den Leuchttürmen

Leuchtturm am Strand

Am 10. Juni fand in Berlin die Veranstaltung “Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland” statt, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz (KMK) veranstaltet wurde. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Dr. Claudia Bogedan, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, präsentierten in Berlin aktuelle Ideen, wie Bildung in der digitalen Welt aussehen kann. Im Anschluss wurden diese Ideen in vier unterschiedlichen Foren aufgegriffen und diskutiert.

Schutz vor Ransomware – ein subjektiver Überblick

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Die Bedrohung durch Ransomware wie Locky und andere Schädlinge gehen seit einigen Monaten immer wieder durch die Presse. In teils prominenten Fällen gelang und gelingt es Angreifern, Schadsoftware auf die Dateien ihrer Opfer anzusetzen und diese durch Verschlüsselung unbrauchbar zu machen – eine Freigabe der Dateien erfolgt erst nach Zahlung eines „Lösegelds“. Der Schaden wird dabei größer, je mehr Zugriffe der betroffene User hat: Wenn möglich, werden auch Dateien auf Servern im Netz „gekapert“.

Über dieses Phänomen ist bereits viel geschrieben worden. An dieser Stelle möchte ich – wenn auch recht subjektiv – einige Ansätze vorstellen, wie man sich vor diesen Angriffen schützen kann.

Die Chance für lokale Cloud und Managed Service Provider: Vertrauen und Nutzen

Open-Cloud-Alliance

Wie können Cloud und Managed Service Provider Unternehmenskunden helfen, entschiedener und schneller in die Cloud zu kommen? Diese Frage ist für das Wachstum von CSPs und MSPs von großer Bedeutung und ihre Beantwortung ist eine wichtige Voraussetzung für jeden Provider, der gegenüber den großen Playern im Markt wettbewerbsfähig bleiben will.

Wollen Unternehmenskunden überhaupt in die Cloud?

Die Ausgangsfrage ist natürlich: „Wollen Organisationen überhaupt in die Cloud? Insbesondere mit intern betriebenen Anwendungen wie Groupware oder ERP-Systemen?“

Was bedeutet es für den Support, wenn ein Anbieter den Wandel von Vor-Ort-Installationen zu Cloud-basierten Lösungen vollzieht?

Viele Softwarehersteller sind dazu übergegangen, ihre Produkte (auch) als Cloud Service anzubieten. Dabei stellt sich ihnen unter anderem die folgende Frage: Was bedeutet dieser Wandel für ihre Erbringung von Support-Leistungen? In den zurückliegenden Monaten habe ich viele Gespräche mit Kunden und Partnern darüber geführt und einige Beobachtungen gemacht, die ich mit Ihnen teilen möchte.

Weißes Haus zeigt, wie Open Source geht

Open Source Initiative LogoWer auf Open Source setzt, bekommt mehr, viel mehr. Das gilt in besonderer Weise für den Staat, der durch die offensive Bevorzugung und Förderung von Open Source Software Flexibilität, Unabhängigkeit, mehr Sicherheit und vor allem bessere Synergien innerhalb und zwischen verschiedenen staatlichen Einheiten erreicht. Doppelausgaben werden vermieden und Inkompatibilitäten beseitigt, der Staat wird durch Open Source effizienter.

Der Experte vor Ort für schnell wachsende IT-Bedürfnisse

Wenn man sich unsere Success Stories durchliest, könnte man denken, dass sich UCS vor allem für den Einsatz in Mittel- und Großunternehmen sowie bei Schulträgern und staatlichen Behörden eignet. Während viele dieser tatsächlich UCS benutzen und wir stolz darauf sind, dass sie uns ihr Vertrauen für ihre alltäglichen IT Operationen schenken, fehlt dennoch eine große Kundengruppe. Dies sind all die kleineren “Tante-Emma-Läden” und Shops in unseren Straßen, die 3-Personen-Anwaltskanzleien um die Ecke sowie die kleinen Non-Profit-Organisationen in unserer Nachbarschaft.

Univention unterstützt Projekt Bildung 2020

Wir freuen uns, den bundesweiten Schülerwettbewerb „Wie sieht die Schule im Jahr 2020 aus?“ des Projekts Bildung 2020 als Sponsor zu unterstützen. Der Videowettbewerb richtet sich an Schüler und der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, dass die Jugendlichen filmisch darstellen, welche Bildungsmöglichkeiten sie sich wünschen und wie diese mit modernen, digitalen Elementen in Form von Diensten, Plattformen, Technologien und Endgeräten in der Schule der Zukunft umgesetzt werden sollen.

„After the Sale“ – ein typischer Tag für Professional Services im Rahmen einer Kunden-Migration

140826_Kevin_Dominik_KorteAls ich von unserem Team Professional Services ins Nord-Amerika-Management wechselte, war eine der umwerfendsten Erfahrungen, mich plötzlich im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wiederzufinden. Plötzlich war der bisherige Filter, das deutsche Sales-Team, nicht mehr da und ich musste mich selbst allen Fragen der Kunden stellen und obendrein auch noch erklären, warum eigentlich für bestimmte Dienste etwas bezahlt werden muss.

Ein Jahr Univention North America: Rüber über den Teich

Kevin Dominik Korte, President of Univention North AmericaAls ich bei Univentions Professional Services in Deutschland anfangen wollte, war eine der Fragen: „Wo sehen Sie Sich in fünf Jahren?“ Ich war auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet. Also drehte sich meine Antwort um meine Vorstellung von der Zusammenarbeit mit Kunden, um meine Sicht der UCS-Technologien, um meine persönlichen Ziele und Träume. Wenn ich jetzt auf die Zeit seither zurückblicke, muss ich zugeben, dass mein Leben in Bahnen gelaufen ist, die ich nicht geplant hatte. Heute arbeite ich nicht mehr im Bereich Professional Services. Seit etwas mehr als einem Jahr leite ich Univentions „North American Operations“, und da habe ich mit Professional Services ebenso zu tun wie mit Sales, PR und Management.