In wenigen Schritten zur individualisierten Portalseite

Das Univention Portal ist die zentrale Anlaufstelle, über die Benutzer auf ein Univention-System zugreifen. Hier finden sich Links zu installierten Anwendungen wie Webmail. Administratoren können aber zudem eigene Links zu externen Webseiten setzen. Nicht zuletzt findet sich hier auch ein Modul, mit dem Benutzer ihr eigenes Passwort ändern können.

Univention erlaubt es, die Startseite des Portals zu personalisieren – das sorgt bestenfalls nicht nur für die Einhaltung der eigenen Corporate Identity, sondern auch für eine bessere Identifikation der Anwender mit Univention. So ist es möglich, verschiedene Applikationen auf der Startseite zu platzieren, auf die die Benutzer direkt zugreifen können. Eine weitere Möglichkeit ist auf den ersten Blick noch auffälliger: Mit wenigen Schritten kann das Portal mit einem großflächigen Hintergrundbild und einem Portal-Logo bestückt werden. Dieses Feature können Domänen-Administratoren schnell und unkompliziert umsetzen.

Erweiterte Importfunktionen im UCS@school Identity Management

Aktuell gepflegte Benutzerkonten von Lehrkräften und Schülern und der einfache Import von Nutzerdaten sind Kernaufgaben von UCS@school. Im vergangenen Jahr sind wir deshalb in der Produktentwicklung einen weiteren, wichtigen Schritt gegangen und haben den Benutzerimport für alle Datenformate aus Schulverwaltungssoftware geöffnet sowie eine Unterstützung für schulübergreifende Benutzerkonten hinzugefügt.

Nun haben unsere Techniker ganz aktuell zwei weitere, wichtige Funktionen für die Importmechanismen von UCS@school entwickelt: Das grafische Benutzerimport-Modul, ehemals CSV-Import, wurde komplett neu entwickelt und eine REST-API wurde erstellt (REST steht hier für Representational State Transfer, eine Webservice-Schnittstelle für verteilte Systeme), über die Importfunktionen auch über HTTP zur Verfügung stehen.

Beide Funktionen befinden sich zur Zeit noch im Beta-Test und wir freuen uns über jedes Feedback. Wenn Sie Interesse haben, am Beta-Test teilzunehmen, schreiben Sie bitte kurz eine Mail an sales@nullunivention.de oder rufen uns unter 0421/22232-0 an.

WLAN für Schulträger (BYOD/GYOD)

Dass das Thema WLAN für Schulträger nach wie vor drängend ist, zeigte im September einmal wieder eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zur „Digitalisierung an Schulen: Der Geist ist willig, das WLAN schwach“. In dieser gab nur jede dritte Lehrerkraft an, dass sie mit der WLAN-Qualität zufrieden sei. Jede Fünfte gab sogar an, dass es an ihrer Schule gar kein WLAN gibt.

Das Professional Service Team von Univention arbeitet nun schon seit Jahren am flächendeckenden Ausrollen von WLAN-Umgebungen. Nicht nur an Einzelschulen sondern auch schul- und sogar stadtübergreifend, wie zum Beispiel in kommunalen Bibliotheken. Eine Vision, die sich mittelfristig verwirklichen ließe, wäre für Schulträger die automatische Teilnahme an Education Roaming kurz eduroam, einer Initiative für einen freien Internetzugang an Bildungseinrichtungen.

Datenschutzkonforme Einführung von Office 365 für Fuldaer Schulen

Foto vom Rathaus in Fulda

Der Magistrat der Stadt Fulda ist für die Betreuung und den Betrieb der IT für 23 Schulen in Fulda – davon 2 berufliche Schulen und 2 Gymnasien – mit 13.000 Schülern und 1.000 Lehrkräften zuständig.

Anders als im übrigen Hessen profitieren wir als kleiner städtischer Schulträger von einem gut ausgebauten, stadteigenen Glasfaser-Netzwerk. Ein Großteil der Schulen sind an das stadtweite Glasfasernetzwerk angebunden. So konnten wir schon früh auf den dezentralen Einsatz von Servern in den Schulen verzichten und stattdessen auf ein zentrales IT-Konzept setzen. Daher läuft die komplette Schul-IT in Fulda auf zentralen Servern, die bei uns in der Verwaltung stehen. Auf ihnen läuft eine von uns selbst aufgebaute Active Directory Domäne mit zentralen Domänen Controllern, an denen eine Terminalserverfarm bestehend aus Windows und Citrix Servern und die zentralen Fileserver angebunden sind.

Wie starten mit einem zentralen Konzept für die Flensburger Schulen?

Schulträgerlösung „IT-Betreuung der Flensburger Schulen“

Dass die Digitalisierung der Bildung zum Top-Thema geworden ist, zeigt die Berichterstattung in der Presse: Das von Bundesministerin Wanka angekündigte 5 Milliarden Förderpaket für den Ausbau der Schul-IT macht dort genauso Schlagzeilen wie das Für und Wider von Laptopklassen oder die Diskussion über eine deutschlandweite Bildungscloud.

Die Bildungscloud ist an vielen Schulen NRWs schon Standard

Die Forderung der Politik, Deutschlands Schulen fit zu machen für die digitale Welt und das Internet mit dem Lernen in der Schule sinnvoll zu verknüpfen, trifft genau ins Schwarze. Denn für viele Schulen in Nordrhein-Westfalen – von der Grundschule bis zum Berufskolleg – gehört das Lernen mit digitalen Inhalten längst zum Schulalltag. So auch in Schulen der Städte Aachen und Köln, des Kreises Heinsberg, der Stadt Hückelhoven oder in den Berufskollegs der StädteRegion Aachen. Hier setzt man auf die Bildungscloud der regio iT GmbH.

Die neue paedML 7 ist da!

Herzlichen Glückwunsch an das Landesmedienzentrum (LMZ) in Baden-Württemberg zur Fertigstellung der neuen paedML 7!

Seit vielen Jahren unterstützt Univention das LMZ als Technologiepartner bei der Entwicklung und Pflege der Musterlösungen paedML Linux und paedML für Grundschulen. Diese Lösungen werden bereits von mehr als 400 Schulen im Ländle für das mediale Arbeiten in pädagogischen Netzwerken eingesetzt. Deshalb freut es uns, dass das LMZ gerade erfolgreich eine neue Version der auf UCS und UCS@school basierenden Musterlösungen fertiggestellt und veröffentlicht hat!

Ein offener „ID-Vermittlungsdienst“: Der Schlüssel zur effizienten und sicheren Digitalisierung von Schulen in Deutschland

Schul-IT morgen: mit einem zentralen ID-Vermittlungsdienst für Bildungsangebote
Seit vielen Jahren unterstützt Univention Schulträger aus fast allen Bundesländern, Landesinstitute, Medienzentralen und Kultusministerien dabei, moderne und zentral verwaltbare IT-Infrastrukturen für Schulen bereitzustellen. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Bereich Identitätsmanagement eine immer größere Rolle spielt. Denn nur damit lassen sich die wichtigen Themen für die Digitalisierung unseres Bildungssystems angehen. Dazu gehören der sichere Zugang in Schulnetze genauso wie die Einbindung von mobilen Endgeräten von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, egal ob in Form von „Bring your own device“ (BYOD) oder „Get your own device“ (GYOD) Konzepten oder der Zugriff auf zentrale Datenablagen. Vor allem aber spielt das Identitätsmanagement eine entscheidende Rolle, wenn es um die Integration von Inhalten und Diensten Dritter geht, also Angeboten von Schulbuchverlagen, Open Educational Resources, eLearning-Anwendungen oder Clouddiensten.

Neue Education Edition von Nextcloud und Partnern mit Moodle, Zenodo und mehr

Nextcloud LogoUnser Partner Nextcloud hat eine neue Education Edition angekündigt, die sie in Zusammenarbeit mit dem Lernplattform-Anbieter Moodle, der dänischen Universitätskooperative DeiC, dem IT Service Provider regio iT, der TU Berlin sowie uns entwickelt haben. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Softwaresammlung zum Einsatz mit Nextcloud 12, die als einfach zu benutzendes und betriebsbereites virtuelles Image zur Verfügung steht.

Aufbau einer zentral managebaren IT-Struktur mit Einbindung lokaler Schulserver im Landkreis Kassel – Vorbereitung ist alles!

Foto des Kreishauses vom Landkreis Kassel

Der IT-Service Schulen des Landkreises Kassel ist für die Betreuung und den Betrieb der IT für 72 Schulen im Landkreis mit 25.000 Schülern und 2.000 Lehrkräften zuständig.

Support dezentraler Strukturen als Flächenlandkreis

Den Support steuern wir vom Medienzentrum in Hofgeismar, aber als Flächenlandkreis haben wir natürlich gewisse Herausforderungen bezüglich der Verteilung der Schulen im Landkreis. An der dezentralen Struktur richten wir unser gesamtes Supportkonzept aus. Organisatorisch und technisch versuchen wir so viel wie möglich zu zentralisieren, dennoch kommen die einzelnen Supportmitarbeiter teilweise tagelang nicht in das Medienzentrum, weil Sie vor Ort unterwegs sind.

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