Video über CSV Import zum Anlegen von Benutzerkonten in UCS@school

UCS school Logo
UCS@school ist ein zentrales Identitäts- und Berechtigungs-Management für Schulen, welches Nutzer, Dienste, Anwendungen und digitale Medien zentral verwaltet. Wichtige Basisdienste wie die Bereitstellung von WLAN, Authentifizierung, Drucken oder Dateiablage sind integriert. Weitere Lösungen wie eLearning, Filesharing oder E-Mail können einfach an das Management angebunden werden.

Mit unserer Einführungsreihe zu UCS@school möchten wir Ihnen nach und nach die Features der Software vorstellen.

Kurz erklärt: RADIUS

Eine immer mobiler werdende Welt und die hervorragende Ausstattung des Einzelnen mit privaten mobilen Geräten legen nahe, dass das Arbeiten oder Lernen nicht mehr nur an organisationseigenen Geräten stattfindet, sondern mobile Konzepte ermöglicht werden. Dafür müssen (private) Endgeräte einen unkomplizierten Zugang zu den Unternehmensnetzwerken haben ohne dabei zum Einfallstor für Schadsoftware oder Ausspähung zu werden. Mit RADIUS, einem Tool zur Authentifizierung von Gerätezugriffen auf Netzwerke, steht ein wichtiges Instrument für den Aufbau sicherer dezentraler Arbeitsstrukturen bereit. RADIUS steht als App für die Integration in Univention Corporate Server (UCS) im App Center von UCS zur Verfügung. Ich erklären in diesem Artikel, wofür die Abkürzung RADIUS steht, wie die Einbindung in UCS funktioniert und welche Einsatzgebiete sich anbieten.

„Einmal Kopano to Go, bitte!“ …

… oder: Wie komme ich zu meinem eigenen Mail- und Kommunikations-Server in nur 30 Minuten? Diese Frage stellte sich mir, als meine Tochter ihr Smartphone bekam und nun nach einer E-Mail-Adresse fragte. Ich brauchte also etwas leicht Aufzusetzendes (bin ja kein Linux-Crack) und per Web und Smartphone Nutzbares, was mir als Elternteil auch noch etwas Kontrolle gibt.

Den folgenden Artikel veröffentlichte ich am 13. August in meinem eigenen Blog. Und weil das, was für Familien mit Töchtern gut ist, natürlich auch für Unternehmen nicht schlecht sein kann, hatten die Kollegen von Univention die Idee, das auch hier einmal zu veröffentlichen.

UCC 3.0 released: Wechsel von Kubuntu zu Ubuntu

UCC Univention Corporate Client Logo

Unsere Entwicklungsabteilung hat gerade die Version 3.0 von Univention Corporate Client (UCC), unserer Desktop-Lösung für Betrieb und Verwaltung von PCs, Notebooks und Thin Clients, veröffentlicht. Eine wesentliche Änderung, die der Versionssprung zu den Vorgängerversionen mitbringt, ist der Wechsel der technischen Basis von UCC von Kubuntu zu Ubuntu. Hintergrund dafür waren für uns die für Ubuntu angebotenen längeren Supportzeiten von fünf Jahren für die Long Time Support Versionen (LTS). Bei Kubuntu 16.04 LTS ist die Unterstützung auf nur drei Jahre angesetzt. Kunden profitieren mit dem Wechsel auf Ubuntu so von einer langfristigen Unterstützungskette für UCC. Mit dem Wechsel haben wir auch die Desktop-Umgebung von KDE auf Unity geändert. Unity wurde von Canonical speziell für Ubuntu entwickelt. Für einen besseren Überblick über die in einer Umgebung installierten UCC-Images, werden ab sofort sämtliche tatsächlich installierten Images von den Clients an Univention Corporate Server, der das zentrale Identity-Management für UCC bietet, gemeldet und dort leicht durchsuchbar dargestellt.

UCC Release 3.0 bringt Wechsel von Kubuntu zu Ubuntu

UCC Univention Corporate Client Logo
Die Univention GmbH, Anbieter von Open Source-Produkten für wirtschaftlichen Betrieb und effiziente Verwaltung von IT-Infrastruktur, hat das neue Update für Univention Corporate Client (UCC), seiner Desktop-Lösung für Betrieb und Verwaltung von PCs, Notebooks und Thin Clients, veröffentlicht. Mit dem Versionssprung von 2.1 auf 3.0 wechselt die Basis von Kubuntu zu Ubuntu 16.04 Long Term Support (LTS), um Kunden eine längere Support-Unterstützung zu gewährleisten. Die Software wurde außerdem um neue Funktionen zur komfortableren Verwaltung von Geräten und Richtlinien erweitert. Außerdem hat sich der Hersteller entschieden, das Desktop-Image von UCC nur noch als 64-Bit-Variante zur Verfügung zu stellen.

Kurz erklärt: Bring Your Own Device (BYOD)

Bring Your own Device Illustration

Bring Your Own Device und das kaum aussprechbare Kürzel dafür „BYOD“ stehen für Mitarbeiter in Organisationen und Unternehmen, die ihre privaten, mobilen Endgeräte mit zur Arbeit bringen und dort einsetzen. Für Mitarbeiter und Organisationen kann dies viele Vorteile haben, zum Beispiel:

  • Potenzial für Kosteneinsparungen bei Geräten auf Seite der Organisation
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter durch Wahlfreiheit der Geräte
  • Vereinfachung der Work-Life-Balance für Mitarbeiter
  • Produktiveres Arbeiten durch Orts- und Zeitunabhängigkeit

Neben den Vorteilen ergeben sich aber auch rechtliche, organisatorische sowie technische Herausforderungen.