Univention ermöglicht Schulen zentrales Management von Apple-Geräten über ZuluDesk

Bremen, 19. Oktober 2017 – Univention, Spezialist für IT und Identity Management, bietet seinen Kunden ab sofort eine weitere Möglichkeit zur zentralen Administration von Apple-Geräten an. Mit ZuluDesk, entwickelt vom niederländischen Anbieter von Software-Lösungen für das Bildungswesen ZuluDesk BV, können Bildungseinrichtungen die in der Univention-Lösung UCS@school erstellten Benutzerkonten von Schülern und Lehrern unkompliziert in ZuluDesk verwenden – und schuleigene iPhones, iPads und MacBooks zentral verwalten.

Univention weiterhin Entwicklungspartner für Schul-IT-Lösungen in Baden-Württemberg

Logo LMZ Baden-Württemberg

Bremen/Stuttgart, 9. Oktober 2017 – Univention, Spezialist für IT- und Identity Management, arbeitet weiter mit dem Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg im Rahmen seines bestehenden Service- und Supportvertrages. Das LMZ stellt damit die professionelle technische Weiterentwicklung der pädagogischen Musterlösung „paedML Linux“ sicher. Diese bietet umfangreiche Funktionen zur datenschutzkonformen Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten und unterstützt den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Die paedML Linux basiert auf der Univention-Lösung UCS@school und steht allen Schulen in Baden-Württemberg zur Verfügung.

Unser Strategie-Papier zur Digitalisierung der Bildung in der Frankfurter Allgemeine Zeitung

In dem Artikel „Eine schlanke IT-Lösung für das föderale Schulsystem“ setzt sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit unserem kürzlich erschienen Strategie-Papier zur Digitalisierung der Bildung auseinander. Der Autor Carsten Knop thematisiert dabei die aktuellen Beschlüsse der Kultusministerkonferenz zur „Bildung in der digitalen Welt“. Außerdem fasst er wichtige Themen aus dem Strategie-Papier zusammen.

Pro-Linux.de berichtet über unser Strategiepapier zur Digitalisierung der Bildung

Deutschland will in den nächsten Jahren stark in das Bildungswesen investieren, unter anderem auch in die IT-Infrastruktur. Aus diesem Anlass heraus diskutierte und sammelte Univention gemeinsam mit Verbänden, Schulbuchverlagen, Landesinstituten und Kultusministerien Ideen für die Grundsätze eines solchen Konzepts und verfasste ein Strategie-Papier, über das Pro-Linux.de jetzt berichtet:

Univention stellt Konzept zur Digitalisierung der Bildung vor

Schul-IT morgen: mit einem zentralen ID-Vermittlungsdienst für Bildungsangebote

Bremen, 10. August 2017 – In den nächsten Jahren will Deutschland erhebliche Summen in das Bildungswesen investieren – unter anderem in dessen IT-Infrastruktur. Peter Ganten, Geschäftsführer des Open-Source-Anbieters Univention, schlägt dazu eine Lösung für die zügige Bereitstellung der technischen Infrastruktur binnen zwei Jahren vor.

Zentraler Vermittlungsdienst soll Einführung digitaler Bildungsangebote erleichtern

Konkret plädiert Peter Ganten für ein Infrastrukturkonzept, das zu den vorhandenen föderalen Strukturen im Bildungswesen passt und daher leicht und schnell umsetzbar ist. Die unterschiedlichen IT-Systeme von Schulen, Schulträgern und Bundesländern sollen so organisiert werden, dass die Authentifizierung der Benutzeridentitäten von Schülerinnen und Schülern und Lehrpersonal als quasi-hoheitliche Aufgabe der Institutionen erhalten bleibt. Dazu wird ein Vermittlungsdienst eingerichtet, der den Austausch der Anbieter und Schulen auf Basis vorhandener Identitätsmanagement-Systemen ermöglicht. Kurz gesagt: Mit der vorgeschlagenen Lösung lassen sich externe Angebote mit der Benutzerverwaltung von Behörden und Unternehmen in ein föderales Gesamtsystem integrieren. Ein Vermittlungsdienst ließe sich zudem erheblich schneller realisieren und flexibler weiterentwickeln als eine deutsche Bildungscloud oder eine zentrale Schüler- und Lehrerdatenbank.

Computerwoche.de: Warum Deutschland jetzt auf Open Source setzen sollte

Die Computerwoche veröffentlicht am 07. Juli 2017 einen Beitrag von Univention Geschäftsführer Peter Ganten zum Thema Open Source in Deutschlands Verwaltungen, denn Open Source spielt bisher keine nennenswerte Rolle in öffentlichen Institutionen. Gemäß Herrn Ganten sollte dies aber, da quelloffene Software auch in vielen Industrien eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle spielt.

Hier ein Auszug aus dem Beitrag: