Was bedeutet es für den Support, wenn ein Anbieter den Wandel von Vor-Ort-Installationen zu Cloud-basierten Lösungen vollzieht?

Viele Softwarehersteller sind dazu übergegangen, ihre Produkte (auch) als Cloud Service anzubieten. Dabei stellt sich ihnen unter anderem die folgende Frage: Was bedeutet dieser Wandel für ihre Erbringung von Support-Leistungen? In den zurückliegenden Monaten habe ich viele Gespräche mit Kunden und Partnern darüber geführt und einige Beobachtungen gemacht, die ich mit Ihnen teilen möchte.

Weißes Haus zeigt, wie Open Source geht

Open Source Initiative LogoWer auf Open Source setzt, bekommt mehr, viel mehr. Das gilt in besonderer Weise für den Staat, der durch die offensive Bevorzugung und Förderung von Open Source Software Flexibilität, Unabhängigkeit, mehr Sicherheit und vor allem bessere Synergien innerhalb und zwischen verschiedenen staatlichen Einheiten erreicht. Doppelausgaben werden vermieden und Inkompatibilitäten beseitigt, der Staat wird durch Open Source effizienter.

m23 Softwareverteilung für Linux Clients neu im App Center

Mit m23 bietet Ihnen unser App Center ab sofort eine browserbasierte Softwareverteilungslösung für Linux Clients. Sie können Ihre Linux Clients damit ganz bequem ausrollen und administrieren. Egal, ob Sie nur wenige Clients und Server administrieren möchten oder ganz viele.

Für die Verwaltung Ihrer Linux-Clients können Sie aus mehreren, automatisch eingerichteten Desktopumgebungen und Tausenden von Softwarepaketen wie Office, Grafikprogramme und Serveranwendungen auswählen.

Weitere Funktionen, die m23 u. a. bietet:

Sicherheitsupdate zu „Badlock“ für in UCS integrierte Samba-Software veröffentlicht

Die unter dem Namen „Badlock“ bekannt gewordene kritische Sicherheitslücke, die von Samba-Entwicklern in der Samba Software selbst, aber auch in Windows entdeckt wurde, betrifft auch die in UCS integrierte Samba-Software.

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort ein Sicherheitsupdate für alle UCS Versionen, für die es Maintenance gibt, zur Verfügung zu stellen. Hierfür müssen Sie Ihre UCS Installation aktualisieren. Folgende Möglichkeiten haben Sie:

Private Internetnutzung in Unternehmen braucht eindeutige Regeln

Frau chattet im social web am Laptop

Wenn es um das Thema Netzwerksicherheit geht, ist eine der größten Sicherheitslücken immer noch der „Faktor Mensch“, insbesondere durch die private Internetnutzung am Arbeitsplatz. Neben privaten E-Mails wird die immer stärkere Verbreitung sozialer Netzwerke aktuell zu einer großen Herausforderung. Viren und andere Malware aus dem WWW suchen genau diese Schwachstellen. Angriffe nehmen täglich zu und Unternehmen jeder Branche und Größe müssen immer höhere Standards zur Abwehr umsetzen.

AWS und Docker: Überblick App Center für Univention Corporate Server

Bereits letzte Woche schrieb Thomas Drilling auf SearchDataCenter.de über Univention Corporate Server. In dieser Woche setzt er seine Berichterstattung mit einem zweiten Artikel fort. Er beschreibt das Univention App Center, dessen Möglichkeiten sowie die Integration von Docker zur Kapselung der verschiedenen Applikationen. Außerdem geht er auf die Besonderheit der Active-Directory-Kompatibilität von UCS ein.

UCS 4.0-5 Release bringt zahlreiche Verbesserungen und Sicherheitsupdates

Mit Univention Corporate Server 4.0-5 stellt die Univention Entwicklungsabteilung das fünfte Point-Release für UCS 4.0 zur Verfügung. Durch die Aktualiserung des Linux Kernel auf Version 3.16.7-ckt20 bringt die Version diverse Stabilisierungs- und Sicherheitsupdates mit. Außerdem sorgt die standardmäßige Integration eines Nagios Plugins für die Überwachung der Synchronisation zwischen OpenLDAP und Samba 4. Auch in den Bereichen Verzeichnisdienst-Replikation, Mailserver, Proxy Server und der Synchronisation von Drucker GPO Objekten gab es unterschiedlichste Updates beim Funktionsumfang und der Performance.