Kurz erklärt: RADIUS

IT Netzwerk Sicherheit Illustration

Eine immer mobiler werdende Welt und die hervorragende Ausstattung des Einzelnen mit privaten mobilen Geräten legen nahe, dass das Arbeiten oder Lernen nicht mehr nur an organisationseigenen Geräten stattfindet, sondern mobile Konzepte ermöglicht werden. Dafür müssen (private) Endgeräte einen unkomplizierten Zugang zu den Unternehmensnetzwerken haben ohne dabei zum Einfallstor für Schadsoftware oder Ausspähung zu werden. Mit RADIUS, einem Tool zur Authentifizierung von Gerätezugriffen auf Netzwerke, steht ein wichtiges Instrument für den Aufbau sicherer dezentraler Arbeitsstrukturen bereit.

„Einmal Kopano to Go, bitte!“ …

… oder: Wie komme ich zu meinem eigenen Mail- und Kommunikations-Server in nur 30 Minuten? Diese Frage stellte sich mir, als meine Tochter ihr Smartphone bekam und nun nach einer E-Mail-Adresse fragte. Ich brauchte also etwas leicht Aufzusetzendes (bin ja kein Linux-Crack) und per Web und Smartphone Nutzbares, was mir als Elternteil auch noch etwas Kontrolle gibt.

Den folgenden Artikel veröffentlichte ich am 13. August in meinem eigenen Blog. Und weil das, was für Familien mit Töchtern gut ist, natürlich auch für Unternehmen nicht schlecht sein kann, hatten die Kollegen von Univention die Idee, das auch hier einmal zu veröffentlichen.

UCC 3.0 released: Wechsel von Kubuntu zu Ubuntu

UCC Univention Corporate Client Logo

Unsere Entwicklungsabteilung hat gerade die Version 3.0 von Univention Corporate Client (UCC), unserer Desktop-Lösung für Betrieb und Verwaltung von PCs, Notebooks und Thin Clients, veröffentlicht. Eine wesentliche Änderung, die der Versionssprung zu den Vorgängerversionen mitbringt, ist der Wechsel der technischen Basis von UCC von Kubuntu zu Ubuntu. Hintergrund dafür waren für uns die für Ubuntu angebotenen längeren Supportzeiten von fünf Jahren für die Long Time Support Versionen (LTS). Bei Kubuntu 16.04 LTS ist die Unterstützung auf nur drei Jahre angesetzt. Kunden profitieren mit dem Wechsel auf Ubuntu so von einer langfristigen Unterstützungskette für UCC. Mit dem Wechsel haben wir auch die Desktop-Umgebung von KDE auf Unity geändert. Unity wurde von Canonical speziell für Ubuntu entwickelt. Für einen besseren Überblick über die in einer Umgebung installierten UCC-Images, werden ab sofort sämtliche tatsächlich installierten Images von den Clients an Univention Corporate Server, der das zentrale Identity-Management für UCC bietet, gemeldet und dort leicht durchsuchbar dargestellt.

Kurz erklärt: Bring Your Own Device (BYOD)

Bring Your own Device Illustration

Bring Your Own Device und das kaum aussprechbare Kürzel dafür „BYOD“ stehen für Mitarbeiter in Organisationen und Unternehmen, die ihre privaten, mobilen Endgeräte mit zur Arbeit bringen und dort einsetzen. Für Mitarbeiter und Organisationen kann dies viele Vorteile haben, zum Beispiel:

  • Potenzial für Kosteneinsparungen bei Geräten auf Seite der Organisation
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter durch Wahlfreiheit der Geräte
  • Vereinfachung der Work-Life-Balance für Mitarbeiter
  • Produktiveres Arbeiten durch Orts- und Zeitunabhängigkeit

Neben den Vorteilen ergeben sich aber auch rechtliche, organisatorische sowie technische Herausforderungen.

UCS 4.1-3: Drittes Point-Release veröffentlicht

Mit UCS 4.1-3 steht das dritte Point-Release für Univention Corporate Server (UCS) 4.1 zum Download zur Verfügung. Es umfasst diverse Usability Verbesserungen, wichtige Sicherheitsupdates und sämtliche in den vergangenen drei Monaten veröffentlichte Errata Updates. Ein besonderer Schwertpunkt des Releases liegt auf dem weiteren Ausbau des App Centers und die Möglichkeiten für Softwarehersteller, ihre Apps dort auch als Docker Apps zur Verfügung zu stellen.

Wie skaliert man OpenLDAP mit UCS auf über 30 Millionen Objekte?

Serverschränke mit Zahnrädern im Vordergrund

Die meisten Umgebungen, in denen UCS im Einsatz ist, bewegen sich im Bereich von einigen Dutzend Usern bis zu einigen Tausend – Größenordnungen, die direkt mit der Standardkonfiguration von UCS umgesetzt werden. In den von Schulträgern betriebenen Systemen gibt es einen Sprung auf einige 10.000 bis zu 100.000 User – hier sorgen die Konzepte von UCS@school für eine funktionierende Skalierung.

Rechnet man Gruppen, Rechner und andere Infrastrukturobjekte im LDAP ein, erreichen diese Umgebungen kaum mehr als 200.000 Objekte. Was aber passiert, wenn in einer Umgebung mehr als 30.000.000 Objekte im LDAP verwaltet werden sollen?

Kurz erklärt: Was kann Virtualisierung?

Virtualization Schriftzug

Vereinfacht ausgedrückt ist Virtualisierung das Nachbilden von Hardware-Ressourcen durch Software-Implementierungen und wird insbesondere für das Bereitstellen von mehreren Server-Systemen auf einem Hardware-System genutzt. Obwohl ich mich in diesem Artikel auf die Virtualisierung von Server-Systemen konzentrieren werde, soll nicht unerwähnt bleiben, dass diese Prinzipien auch in den Bereichen der Netzwerktechnik und der Datenspeicherung und auch auf Clients immer stärker Einzug halten.

Univention App Center stellt sich vor

Univention Corporate Server Logo

In diesem Video geben wir Ihnen einen kurzen Einstieg in das Univention App Center. Das App Center ist ein zentrales Feature von Univention Corporate Server, mit dem Sie problemlos zusätzliche UCS Komponenten und Business Anwendungen von Drittanbietern installieren und verwalten können. Es erlaubt Ihnen somit, Ihre IT Infrastruktur jederzeit bequem anpassen und individualisieren zu können. Ein besonders schöner Aspekt ist, dass Sie alle Apps inklusive ihrer Nutzer zentral über das UCS Managementsystem verwalten können.

Mehr dazu nun im folgenden Video!

Erstellen von Verzeichnisfreigaben

Univention Corporate Server Logo

In diesem Videotutorial erkläre ich, wie man ganz einfach über die Univention Management Console eine domänenweite Verzeichnisfreigabe erstellt und verwaltet. Um Ihnen die Einstellung anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, gehen wir davon aus, dass ein Unternehmen seinen Mitarbeitern einen Ordner für Feedbackdokumente freigeben möchte.

Kurz erklärt: Was steckt hinter den Begriffen LDAP / OpenLDAP?

altes Altenarchiv

Mit diesem Artikel starten wir neben unserer neuen Serie über „Cool Solutions“, eine zweite, in der wir Ihnen kurz und knackig technische Begriffe erläutern. Wir werden in dieser Serie nicht sehr ins Detail gehen, da wir Ihnen in erster Linie ein allgemein besseres, technisches Verständnis der vielen Fachbegriffe, die wir täglich verwenden, geben möchten. Den Anfang machen wir heute mit einer Erklärung zu LDAP und OpenLDAP.

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