Kurz erklärt: Bring Your Own Device (BYOD)

Bring Your own Device Illustration

Bring Your Own Device und das kaum aussprechbare Kürzel dafür „BYOD“ stehen für Mitarbeiter in Organisationen und Unternehmen, die ihre privaten, mobilen Endgeräte mit zur Arbeit bringen und dort einsetzen. Für Mitarbeiter und Organisationen kann dies viele Vorteile haben, zum Beispiel:

  • Potenzial für Kosteneinsparungen bei Geräten auf Seite der Organisation
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter durch Wahlfreiheit der Geräte
  • Vereinfachung der Work-Life-Balance für Mitarbeiter
  • Produktiveres Arbeiten durch Orts- und Zeitunabhängigkeit

Neben den Vorteilen ergeben sich aber auch rechtliche, organisatorische sowie technische Herausforderungen.

UCS 4.1-3: Drittes Point-Release veröffentlicht

Mit UCS 4.1-3 steht das dritte Point-Release für Univention Corporate Server (UCS) 4.1 zum Download zur Verfügung. Es umfasst diverse Usability Verbesserungen, wichtige Sicherheitsupdates und sämtliche in den vergangenen drei Monaten veröffentlichte Errata Updates. Ein besonderer Schwertpunkt des Releases liegt auf dem weiteren Ausbau des App Centers und die Möglichkeiten für Softwarehersteller, ihre Apps dort auch als Docker Apps zur Verfügung zu stellen.

Wie skaliert man OpenLDAP mit UCS auf über 30 Millionen Objekte?

Serverschränke mit Zahnrädern im Vordergrund

Die meisten Umgebungen, in denen UCS im Einsatz ist, bewegen sich im Bereich von einigen Dutzend Usern bis zu einigen Tausend – Größenordnungen, die direkt mit der Standardkonfiguration von UCS umgesetzt werden. In den von Schulträgern betriebenen Systemen gibt es einen Sprung auf einige 10.000 bis zu 100.000 User – hier sorgen die Konzepte von UCS@school für eine funktionierende Skalierung.

Rechnet man Gruppen, Rechner und andere Infrastrukturobjekte im LDAP ein, erreichen diese Umgebungen kaum mehr als 200.000 Objekte. Was aber passiert, wenn in einer Umgebung mehr als 30.000.000 Objekte im LDAP verwaltet werden sollen?

Kurz erklärt: Was kann Virtualisierung?

Virtualization Schriftzug

Vereinfacht ausgedrückt ist Virtualisierung das Nachbilden von Hardware-Ressourcen durch Software-Implementierungen und wird insbesondere für das Bereitstellen von mehreren Server-Systemen auf einem Hardware-System genutzt. Obwohl ich mich in diesem Artikel auf die Virtualisierung von Server-Systemen konzentrieren werde, soll nicht unerwähnt bleiben, dass diese Prinzipien auch in den Bereichen der Netzwerktechnik und der Datenspeicherung und auch auf Clients immer stärker Einzug halten.

Univention App Center stellt sich vor

Univention Corporate Server Logo

In diesem Video geben wir Ihnen einen kurzen Einstieg in das Univention App Center. Das App Center ist ein zentrales Feature von Univention Corporate Server, mit dem Sie problemlos zusätzliche UCS Komponenten und Business Anwendungen von Drittanbietern installieren und verwalten können. Es erlaubt Ihnen somit, Ihre IT Infrastruktur jederzeit bequem anpassen und individualisieren zu können. Ein besonders schöner Aspekt ist, dass Sie alle Apps inklusive ihrer Nutzer zentral über das UCS Managementsystem verwalten können.

Mehr dazu nun im folgenden Video!

Was steckt hinter den Begriffen LDAP / OpenLDAP?

altes Altenarchiv

Mit diesem Artikel starten wir neben unserer neuen Serie über „Cool Solutions“, eine zweite, in der wir Ihnen kurz und knackig technische Begriffe erläutern. Wir werden in dieser Serie nicht sehr ins Detail gehen, da wir Ihnen in erster Linie ein allgemein besseres, technisches Verständnis der vielen Fachbegriffe, die wir täglich verwenden, geben möchten. Den Anfang machen wir heute mit einer Erklärung zu LDAP und OpenLDAP.

Lernen von den Leuchttürmen

Leuchtturm am Strand

Am 10. Juni fand in Berlin die Veranstaltung “Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland” statt, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz (KMK) veranstaltet wurde. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Dr. Claudia Bogedan, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, präsentierten in Berlin aktuelle Ideen, wie Bildung in der digitalen Welt aussehen kann. Im Anschluss wurden diese Ideen in vier unterschiedlichen Foren aufgegriffen und diskutiert.

Neues Release von UCS@school vereinfacht die zentrale Verwaltung von Nutzerkonten

Logo UCS@School
Mit dem Release von UCS@school 4.1 R2 haben wir unsere Schul-IT-Lösung jetzt mit zwei weiteren Funktionen für das zentrale Management von digitalen Identitäten und Berechtigungen ausgestattet. Von nun an ist es möglich, Nutzerkonten für Lehrkräfte und Schüler auch schulübergreifend für mehrere Schulen gleichzeitig einzusetzen. Außerdem können jetzt in der Schulverwaltung gespeicherte Nutzerdaten über automatisierte Importmechanismen in das Identity-Management zu übernommen werden. Diese neuen Funktionen reduzieren signifikant die Pflegeaufwände für das Management der Identitäten und Berechtigungen von Schülern und Lehrkräften. Damit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt getan, um UCS@school weiter zu einer Lösung auszubauen, mit der Schulträger ihren Schulen ein zentrales und kostengünstiges Management von IT-Anwendungen und digitalen Identitäten ermöglichen.

Cool Solutions – Guacamole … nicht nur ein Dip!

Was sind Cool Solutions?

Als „Cool Solutions“ bezeichnen wir bei Univention Lösungen, die UCS um sinnvolle und nützliche Funktionen erweitern, die teilweise auch bei unseren Kunden zum Einsatz kommen. Diese Lösungen stellen wir regelmäßig im Univention Wiki als Cool Solutions-Artikel vor.

In einer Artikelserie möchten wir Ihnen in den nächsten Wochen die fünf beliebtesten „Cool Solutions“ vorstellen. Heute starten wir mit Guacamole, in diesem Fall einmal kein mexikanischer Dip.